Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

21.03.2006

ILM auf dem Weg vom Hype zur konkreten Umsetzung

Fachkonferenz der COMPUTERWOCHE am 26. April 2006 widmet sich Storage-Strategien - mit Fokus auf stärkerer Geschäftsprozessorientierung.

Unzählige E-Mails, immer mehr Office-Dokumente, immer "mächtigere" Datawarehouse- und Business-Intelligence-Anwendungen. Die meisten IT-Abteilungen verzeichnen angesichts der immens steigenden Datenflut einen stark wachsenden Speicherbedarf von jährlich rund 40 Prozent und mehr - bei gleichzeitig hohem Kostendruck. Viele Anwender müssen deshalb neben dem Ausbau traditioneller Storage-Komponenten auch gezielt in Management-Software für Daten und Infrastruktur investieren. Die konsequente Weiterentwicklung dieser Strategie führt zum Information Lifecycle Management (ILM). Die Tatsache, dass aus dem "Buzzword" der Marketiers inzwischen längst mehr als eine Blaupause der Marketiers geworden ist, steht im Fokus der computerwoche Fachkonferenz "Storage Solutions" am 26. April 2006 in Neuss.

Andreas Zilch, Vorstand der Experton Group, wird dort eine aktuelle ILM-Studie seines Hauses präsentieren. Deren Kernthesen lauten: Fast jede dritte IT-Organisation in deutschen Unternehmen hat inzwischen ILM zumindest punktuell ungesetzt beziehungsweise in Angriff genommen; ein weiteres Drittel hat entsprechend konkrete Pläne. Allerdings reicht eine punktuelle Umsetzung mit dem Ziel, IT- und Speicher-Infrastrukturen zu optimieren, alleine oft nicht aus. Letzlich handelt es sich bei ILM um einen Prozess, bei dem die Bedeutung und Nutzungshäufigkeit von Informationen anhand von geschäftsspezifischen Kriterien gewichtet wird. Unter dem Blickwinkel stärkerer Geschäftsprozessorientierung müssen jedoch alle Aspekte früherer "traditioneller" Storage-Technologien berücksichtigt werden: von der IT-Infrastruktur-Konsolidierung, automatischem und zentralem Speichermanagement über die Speicher-Virtualisierung bis hin zur Erhöhung der Daten- und Ausfallsicherheit.

Neben Experton-Analyst Zilch wird am 26. April 2006 der ausgewiesene Storage-Experte Norbert Deuschle in einem Vortrag alle aktuellen technologischen und wirtschaftlichen Trends unter dem Titel "Consolidation, Virtualization, Provisioning" zusammenfassen. Best-Practice-Beispiele namhafter deutscher Anwender - unter anderem von der DekaBank und der Münchener Rückversicherungsgesellschaft runden das Programm ab. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.idg-veranstaltungen.de/cwstorage.