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07.07.2000 - 

Die reichsten Arbeiter der Welt

Im Club der Milliardäre: IT-Firmenchefs ganz vorne

MÜNCHEN (CW) - Das US-amerikanische Magazin "Forbes" hat zum 14. Mal seine jährliche Rangliste zu den vermögendsten Menschen weltweit veröffentlicht. In dem Verzeichnis "Worlds working Rich" erscheinen allerdings nur jene, die - außer dass sie ein milliardenschweres Vermögen besitzen - auch noch einen Beruf ausüben.

Die Angehörigen von Wal-Mart-Chef Robson Walton beispielsweise tauchen trotz ihrer Reichtümer nicht in der Liste auf, da sie sich bereits aus der "aktiven Phase der Vermögensbildung", sprich dem Arbeitsleben, zurückgezogen haben. Für andere scheint der Eintritt in den Ruhestand noch in weiter Ferne zu liegen, sie scheffeln munter weiter. So hat sich der erlauchte Kreis der Milliardäre innerhalb eines Jahres um 17 auf insgesamt 482 Personen erweitert.

Allen voran Bill Gates, dessen Besitz zwar gegenüber dem Vorjahr um ein Drittel an Wert verlor, dennoch aber über 60 Milliarden Dollar beträgt. Mit einem Abstand von 13 Milliarden Dollar besetzt derzeit Oracle-Chef Larry Ellison den zweiten Rang - vergangenes Jahr lag er noch weit abgeschlagen auf Platz 30. Ihm folgt, mit 28 Milliarden Dollar, Microsoft-Mitgründer Paul Allen.

Im vergangenen Jahr befand sich noch Steve Ballmer als dritter Microsoftler im Bunde, aufgrund der kräftigen Kursverluste rutschte er jedoch von der vierten auf die zwölfte Position. Mit Masayoshi Son, dem Chef von Softbank, (19,4 Milliarden) auf Platz acht und Michael Dell (17,8 Milliarden) als Nummer neun tummeln sich demnach insgesamt fünf Vertreter der IT-Branche in der Gruppe der zehn reichsten Berufstätigen der Welt. Der einzige deutsche Vertreter im Club der Milliardäre verdient sein Geld allerdings nicht mit Hightech-Produkten: der Gründer der Aldi-Kette Theo Albrecht, dessen Vermögen momentan 20 Milliarden Dollar wert ist.