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Im Fokus: IT-Trends 2008

31.03.2008

Alle Jahre wieder befragt der IT-Dienstleister Capgemini Geschäftsführer und Manager mit IT-Verantwortung nach ihren Weichenstellungen. In der Rangliste der wichtigsten Themen hat sich 2008 gegenüber dem Vorjahr nichts geändert: Security ist auf einer Skala von eins (sehr wichtig) bis sechs (völlig unwichtig) mit der Bewertung 1,74 das vorrangige Thema. Auf dem zweiten Rang liegt das Infrastruktur- und IT-Service-Management (2,19) vor Business Intelligence (2,28).

Die Untersuchung zeigt, dass die Industrialisierung der IT Fortschritte macht. Immer mehr Bausteine werden innerhalb oder außerhalb des Unternehmens standardisiert gefertigt, um dann individuell nach Wunsch der Anwender zusammengesetzt zu werden. Dabei ist das Selbstverständnis der IT-Abteilungen unterschiedlich: Die einen sehen sich zunehmend als Business-Partner, die anderen begnügen sich mit der Rolle eines internen Dienstleisters, der für eine reibungslose Lieferung von IT sorgt.

Ein weiterer Trend, den die Dienstleister ausmachen, ist das Comeback der Best-of-Breed-Lösungen im Bereich Business-Software. Die Unternehmen haben Erfahrungen mit Service-orientierten Architekturen (SOA) gesammelt, und sie nutzen die Flexibilität, die dieser Ansatz hinsichtlich Integration bietet. Viele suchen nach der optimalen Mischung aus Standard- und Individualsoftware und haben weniger Hemmungen, die Produkte verschiedener Hersteller zu integrieren. Damit rückt statt Schnittstellen und Integration die Funktionalität der Einzellösungen wieder in den Vordergrund. Hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit werden SOA-Projekte jedoch eher als schlecht eingeschätzt, zumal die Kosten oft bereits entstanden, aber die Vorteile noch nicht voll zum Tragen gekommen sind. (hv)