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24.05.2005

Im Fokus: KMUs investieren mehr in IT

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) wollen ihre IT-Budgets in diesem Jahr im Schnitt um fünf Prozent aufstocken. Zu diesem Schluss kommen jetzt die Analysten von Forrester Research in einer Umfrage unter IT-Leitern europäischer Firmen. Danach stehen bei den geplanten Anschaffungen Server-Hardware, Sicherheitssoftware und Finanzanwendungen, Netzwerk-Equipment, Content-Management-Lösungen sowie Personal-, Speicher-, Integrations- und Business-Intelligence-Software oben auf der Wunschliste. Dies ist nicht nur für die etablierten Anbieter in diesem Segment eine gute Nachricht, sondern auch für Schwergewichte wie IBM, Siebel, Oracle oder SAP, die sich mit speziellen Lösungen dieser Klientel empfehlen möchten.

Doch bleibt der Markt eine Herausforderung. In ihm zählen der Preis, die einfache Integration, guter Support und flexible Finanzierungsoptionen mehr als raffinierte Produkte. Hinzu kommt, dass nicht überall große Steigerungen zu erwarten sind. So sind es in Österreich 6,5 Prozent (Deutschland 4,3 Prozent), in Frankreich aber nur 0,7 Prozent. Ebenso schwankt das Budget für 2005 zwischen lediglich 370000 Euro in England und 2046000 Millionen (Deutschland 451000 Euro) in Frankreich. Vom

Budget entfällt laut Analysten in kleinen Firmen (bis zu 100 Mitarbeiter) zudem rund ein Drittel nicht auf neue Produkte, sondern auf Personal. In größeren Firmen (bis 1000 Mitarbeiter) sind es noch 18 Prozent.

Um dennoch ins Geschäft zu kommen, sollten Anbieter mehr Lösungspakete für KMUs schnüren, ihre Produkte Partnern leichter zugänglich machen und eine flexible Finanzierung gestatten. Letztere wird umso wichtiger, da Firmen zusehends auf Open-Source-Alternativen setzen. (as)