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23.03.1984

Im Rahmen des Modellvorhabens "EDV-Einsatz in der Landwirtschaft" hat die Deutsche Landwirtachaftsgesellachaft (DLG) zwei neue Arbeitsunterlagen vorgestellt, die Erfahrungen und Konzepte der beteiligten Bauern wiedergeben. Darüber hinaus wird auch über M

Im Rahmen des Modellvorhabens "EDV-Einsatz in der Landwirtschaft" hat die Deutsche Landwirtachaftsgesellachaft (DLG) zwei neue Arbeitsunterlagen vorgestellt, die Erfahrungen und Konzepte der beteiligten Bauern wiedergeben. Darüber hinaus wird auch über Möglichkeiten und Grenzen von Datenfernübertragungen und Bildschirmtext sowie von mikroprozessorgesteuerter Agrarproduktion diskutiert. Die Broschuren sind gegen eine Schutzgebühr von der DLG in Frankfurt, Zimmerweg 16, zu beziehen.

Mit einem Umsatz von 52 Millionen Mark im Jahr 1983 konnte das System- und Softwarebaus GEI ein Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielen. Überproportional wuchs nach Angaben des Aachener Unternehmens das Systemgeschäft. Rosinen im Projektekuchen sollen die Nachrichtenvermittlungssysteme - für internationale Auftraggeber aus dem Kreis der Wetterbehörden entwickelt - sein. Die Hälfte des Umsatzes macht die Softwareproduktion, insbesondere für die DM und DEC-Welt aus.

Ein Forschungs- und Entwicklungsinstitut für CAE/CAD/CAM-Systeme beabsichtigt die Calma Company, eine Tochtergesellschaft der General Electric Company in diesem Jahr einzurichten. Das Zentrum für Grundlagenforschung soll in Räumen des Rensselaer Polytechnikums untergebracht werden. Calma, ansässig im Bundesstaat New York, erwartet, daß im Verlauf von zwei Jahren 35 Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker in der Forschungsstätte arbeiten.

Jeder vierte Mitarbeiter der IBM Deutschland GmbH beteiligte sich im vergangenen Jahr am betrieblichen Vorschlagwesen. Von 18 609 Vorschlägen wurden 5554 realisiert. An die Mitarbeiter mit den zündenden Ideen zahlte IBM 2,5 Millionen Mark. Gleichzeitig sparte das Unternehmen etwa 14 Millionen Mark durch die eingeführten Verbesserungen. Darunter waren 1525, die sich mit der Arbeitssicherheit auseinandersetzten.

Eine Dividende von neun schwedischen Kronen pro Aktie schlägt L. M. Ericsson Telephone Co. für das Geschäftsjahr 1984 vor. Nach Angaben des Unternehmens stieg der Gewinn von 102,3 Millionen Dollar in 1982 auf 151,5 Millionen Dollar im vergangenen Jahr. Im gleichen Zeitraum stieg der Umsatz um 30 Prozent auf 3,1 Milliarden Dollar. 1983 hatte Ericsson eine Dividende von 7,50 Kronen je Aktie gezahlt.