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30.07.2004 - 

Rückblende

In Europa hat HP die Nase vorn

Dell, Hewlett-Packard (HP) und - mit einigem Abstand - IBM sind die größten PC-Anbieter der Welt (siehe nebenstehende Grafik). Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die besondere Situa- tion in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (Emea), wo die Marktverhältnisse aktuellen IDC-Zahlen zufolge anders aussehen.

Mit einigem Abstand führt HP hier den Markt an, gefolgt von Dell, Fujitsu-Siemens, Acer und IBM. Der Marktanteil von HP ging im zweiten Quartal 2004 gegenüber dem Vorjahr um 1,2 Prozent auf 18,1 Prozent zurück, liegt aber noch weit vor Dell (12,6 Prozent, plus 1,4 Prozent). Der eigentliche Star in Emea ist jedoch der taiwanische Anbieter Acer, dessen Marktanteil von 4,9 auf 6,5 Prozent stieg und der gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von 60 Prozent auswies.

Fujitsu-Siemens setzte um 42,5 Prozent mehr PCs ab und steigerte seinen Marktanteil um 1,1 Prozent auf 7,1 Prozent. Um 21 Prozent gestiegene Verkaufszahlen bei stagnierendem Marktanteil (6,0 Prozent) verbuchte IBM. Verlierer sind hingegen die vielen kleineren Anbieter, die weltweit und in Emea weiter an Boden einbüßten.

IDC weist darauf hin, dass sich der deutsche Markt aufgrund starker Nachfrage sowohl von Unternehmen als auch von Privatkunden gut entwickelt. Nachdem zuletzt vor allem Notebooks gefragt waren, kommt jetzt auch wieder das Desktop-Geschäft in Gang, weil viele Firmen alte Hardware austauschen. (hv)