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13.01.1984

"In" und "out"

Routinemäßig zum Jahreswechsel wird in Herrenmagazinen aufgelistet, was der Meschuggeria heuer Gesprächsstoff liefert und worüber sich in der Jet-set-Szene niemand mehr echauffiert, was also "in ist und was "out".

Für das Orwell-Jahr 1984 konstatieren die Klatsch-Kolumnisten einige interessante Veränderungen. Demnach wird out sein (in alphabetischer Reihenfolge): Aerobic, Anmachen, Benetton, Dallas, italienisches Essen und Schwarz (bei Autos und Augenringen).

Und hier die "In" -Gredienzen: Dallas, Gefühl, Omas alte deutsche Küche und Stretching.

Trauerwein hat einmal versucht, ein I/O-Konto für die Datenverarbeitung einzurichten. Solch ein Up-and-down-Kalender hätte etwa folgendes Aussehen:

Ada, Btx, Ethernet, Osborne, PCMs, Personal Computer sowie Unix gehörten zu den Absteigern, ebenso Manager of Informations. Immer noch oder erneut "in" wären Arbeitsplatzcomputer, Cobol, DV/Org.-Leiter, IMS (Information Management System), Job Accounting, Osborne und Schwarz-Schilling.

Nicht eindeutig entscheiden konnte sich Sebastian, was die Zukunft des Programmierens betrifft. Anders als die Gesellschaftslöwen glaubt S.T. jedoch eher an die unerschütterliche Popularität der Spaghettis.