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24.06.2010

Infineon hat keine M&A-Pläne in der Pipeline

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Neubiberger Halbleiterhersteller Infineon sieht sich nach anhaltenden Diskussionen über einen möglichen Verkauf der Handychip-Sparte und über Zukäufe in anderen Bereichen nicht im Zugzwang. "Wir sind nicht in Eile", sagte Vorstandsvorsitzender Peter Bauer am Donnerstag auf dem Analystentag des DAX-Konzerns. Zum diskutierten Verkauf der Handychips wollte er sich nicht näher äußern. "Es ist ein wachsendes Geschäft, wir sind hier nicht unter Druck", sagte Bauer.

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Neubiberger Halbleiterhersteller Infineon sieht sich nach anhaltenden Diskussionen über einen möglichen Verkauf der Handychip-Sparte und über Zukäufe in anderen Bereichen nicht im Zugzwang. "Wir sind nicht in Eile", sagte Vorstandsvorsitzender Peter Bauer am Donnerstag auf dem Analystentag des DAX-Konzerns. Zum diskutierten Verkauf der Handychips wollte er sich nicht näher äußern. "Es ist ein wachsendes Geschäft, wir sind hier nicht unter Druck", sagte Bauer.

Bei Fusionen und Übernahmen werde Infineon sehr konservativ agieren, erläuterte Bauer. Infineon richte sich eher auf organisches Wachstum aus. Bauer erklärte allerdings auch, dass der Konzern nicht ewig auf seinem Geld sitzen werde. Die Nettocashposition des DAX-Konzerns liegt derzeit bei rund 1,5 Mrd EUR. Die Zeit zu einer Entscheidung, wie und wo das Geld investiert werden soll, sei allerdings noch nicht gefallen. "Wir haben keine M&A-Pläne in der Pipeline", sagte Finanzvorstand Marco Schröter.

Auch über eine mögliche Dividende an die Aktionäre sei noch nicht entschieden, sagte Schröter. 1,5% bis 2% Dividende seien denkbar, 5% würden es sicherlich nicht werden, sagte Schröter. Man habe sich bereits Gedanken über die Höhe der Dividende gemacht, aber noch nicht über einen Zeitpunkt entschieden.

´Webseite: www.infineon.com -Von Matthias Karpstein, Dow Jones Newswires, +49 (0)89 5521 4030, matthias.karpstein@dowjones.com DJG/mak/has Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

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