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14.02.2008

Informatik - Freude oder Frust?

Die Jobchancen für Informatiker sind so gut wie schon seit Jahren nicht mehr. Dennoch bricht jeder zweite das Studium ab. Andere fangen erst gar nicht damit an. Zu theoretisch, zu praxisfern, zu lang - das Image des Informatikstudiums könnte eine Politur gebrauchen. Auch wenn schon viele Hochschulen das Diplom abgeschafft und die neuen Bachelor- und Master-Studiengänge eingeführt haben, hält sich der Ansturm auf die Informatikfakultäten in Grenzen.

Die geschrumpften Anfängerzahlen machen Hochschulen wie Wirtschaft ebenso zu schaffen wie die hohen Abbrecherzahlen. Jeder zweite Informatikstudent hält nicht durch, höher sind die Abbrecherquoten nur in Mathematik. Letztere empfinden viele IT-Studenten auch als die wahre Geißel der Informatik. Der Hauptvorwurf: Mathematik beziehungsweise Fächer mit hohem Mathematikanteil wie Statistik oder theoretische Informatik werden missbraucht, um Studenten hinauszuprüfen. Dagegen sehen Hochschullehrer in den mathematischen Fähigkeiten eine Grundvoraussetzung für das Studium.

Was macht das Informatikstudium so schwer? Warum brechen so viele das Studium ab? Welche Eigenschaften und Fähigkeiten braucht man, um im Informatikstudium und später in der IT Erfolg zu haben? Diskutieren Sie mit in unserem Informatik-Forum unter www.computerwoche.de/forum. (hk)

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