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Ida, Berta und Martha

Information Resources Manager

21.12.1990

Und die IBM ist doch keine deutsche Firma. Aus Trauerwein spricht weder eine ausgeprägte Anti-IBM-Einstellung - und dafür braucht er wahrhaftig keine Entlastungszeugen - noch übertriebenes Nationalgefühl, es sei denn, man wertete seine Nixdorf-Treue als Schuldbeweis. Wie Sebastian zu dieser Erkenntnis gelangt ist? Nun, dafür spricht von allem, daß sich IBM im Deutschen so unvorteilhaft buchstabieren läßt. Wer I-B-M durch die dazugehörigen Namen des Buchstabieralphabets ersetzt, kommt auf folgende Lösung: Ida, Berta, Martha - kein IBM-Mensch würde sich so am Telefon melden, ausgenommen es handelte sich um die Akquisition für eine Anton-Samuel/400 bei einer mittelständischen Frauenvereinigung. Diesbezüglich ist Idabertamartha alles zuzutrauen. Doch weiter im Alphabet: In der amerikanischer Fassung hört sich das Ei-wie-Bi-wie-Em-wie schon viel besser an, nämlich Item (Programm, Position, Posten), Baker (Baker) und Mike (Michel, Michael) - womit allerdings keineswegs angedeutet werden soll, daß sich Big Blue insgeheim gern auf Hochkarätige Referenzen aus Wirtschaft und Politik beruft. Genug buchstabiert. Trauerwein wünscht allen Cäsar-Wilhelm-Lesern: Merry Christmas and a Happy New Year! PS: Das mit der Nixdorf-Treue war natürlich ein bißchen geflunkert.