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Ing. grad. Kurt Knobloch (34) hat nach knapp neunmonatiger Tätigkeit als Leiter des Technischen Kundendienstes die Synelec Datensysteme GmbH (München) verlassen und ist seit dem 1. April 1975 in gleicher Position bei der Interdata-GmbH (Gräfelfing bei M

11.04.1975

Ing. grad. Kurt Knobloch (34) hat nach knapp neunmonatiger Tätigkeit als Leiter des Technischen Kundendienstes die Synelec Datensysteme GmbH (München) verlassen und ist seit dem 1. April 1975 in gleicher Position bei der Interdata-GmbH (Gräfelfing bei München) beschäftigt. Der bereits unterschriftsreife Synelec-Vertrag, als Technischer Leiter weiterzuarbeiten, kam dann doch nicht zustande. Geschäftsführer Dr. Armin Pretzsch und Knobloch kennen sich von gemeinsamer Synelec-Zeit her.

Seine vordringlichste Aufgabe sieht Knobloch jetzt im weiteren Ausbau des Interdata-Kundenservices:

"Die Leistungsfähigkeit muß in bezug auf Installation und Wartung mit der gegenwärtigen Expansionsphase bei Interdata Schritt halten." Im Moment sei er damit beschäftigt, die richtigen Leute (alles Wartungs-lngenieure) an den richtigen Einsatzort zu schicken. (rai)

Dieter Dieser, Enddreißiger und bislang für Honeywell Bull in Köln Bereichsleiter ZVU (Zentrale Vertriebsunterstützung), wurde neuer Geschäftsführer der Telex Computer GmbH, Frankfurt. Der langjährige Honeywell Bull-Mann hat die Nachfolge von Herbert Schmidt angetreten, der seit Januar 1975 bei der Deutschen Rank Xerox GmbH, München, verantwortlich ist für den Geschäftsbereich Computer.

(Computerwoche Nr. 5 vom 31 Januar 1975). (rai)

Winfried Käller (34), bislang im Management der BASF-Datentechnik, Ludwigshafen, wird im US-EDV-Zentrum Santa Ana bei Los Angeles auf BASF-Beobachtungsposten gehen. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur soll von der kalifornischen Millionenstadt aus den amerikanischen EDV-Markt observieren, den Kontakt zu den bisherigen Lieferanten der BASF-Datentechnik vertiefen und nach potentiellen Zulieferern Ausschau halten. (rai)

Knut Egner (33), ist bei Heinrich Dietz Industrie-Elektronik, Mülheim (Ruhr), Leiter der neugegründeten Abteilung VT (Vertrieb/ Temporär) geworden. Egner, bisher im Dietz'schen Sales Support auf Prozeßrechner-Projekte angesetzt, wird ein Team von Hardware-, Software- und Service-Fachleuten führen, um Kunden-Probleme zu lösen: Beispielsweise bei anstehenden Problemen in der Systemanalyse, Systemdefinition, in der Entwicklung spezieller Hardware- und Software, bei Erstinstallationen und in der Ausbildung für speziellen Service.

Wilhelm Bühler (45), Technischer Leiter und Rainer Baltersee (33), Entwicklungschef beim Mülheimer Computer-Hersteller, ist Gesamtprokura erteilt worden. Beide Dietz-Leitenden gehören dem Hause nahezu seit einem Jahrzehnt an. (pi)

Benno Hilmer (38), soll als neuer Deutschland-Direktor frischeren Wind in die LogAbax Datentechnik GmbH, Frankfurt bringen. Der Ex-Olivetti-Verkaufsleiter und ehemalige selbständige EDV-Berater, war seit dem 1. Juli 1974 Vertriebs- und Marketing-Direktor bei der deutschen Tochtergesellschaft des französischen Computer-Herstellers. Das Frankfurter Unternehmen wird künftig als LogAbax Deutschland GmbH firmieren. (pi)

Einen Sprung nach oben machte Max Mugler (44), bisher Leiter der Abteilung DV und Organisation bei der Zahnradfabrik Friedrichshafen: er wird kaufmännischer Leiter der ZF do Brasil. Die südamerikanische Tochter des deutschen Getriebeherstellers hat in Sao Paolo 2000 Beschäftigte.

1950 trat Mugler als kaufmännischer Lehrling bei der ZF ein, studierte nach der Lehre Betriebswirtschaft und kam als Diplom-Kaufmann wieder zur Zahnradfabrik zurück. Dort wurde er zunächst Assistent beim Leiter des Rechnungswesens und bekam bald die Aufgabe, sich zu überlegen. was man "mit den Lochkarten besser machen kann". Inzwischen avancierte er mit der EDV bis zum Prokuristen und zum Vorsitzenden des Fachkreises Informatik beim VDMA. "Man muß auf verständliche Weise die Vorteile dieses eleganten Hilfsmittels klarmachen. Die EDV darf kein Geheimnis sein. Wir haben deswegen rechtzeitig versucht, die Benutzer mitentwickeln zu lassen", erläutert Mugler die ZF-Datenverarbeitungs-Philosophie. Auf die Frage, warum so verhältnismäßig wenig EDV-Leiter die nächsten Stufen nach oben bis in die Geschäftsleitung nehmen, meint Mugler: "Viele Kollegen ergehen sich in den letzten Details von Programmiersprachen, begeistern sich an besonderen DV-Problematiken, sprechen perfekt den DV-Jargon und sind schließlich so spezialisiert, daß sie nur noch EDV-Leiter bleiben können." (py)

Peter Kummerow (31), bislang ICL-Verkaufsleiter für den süddeutschen Raum mit Sitz in Stuttgart, ist bei NCR (Augsburg) die Karriereleiter nach oben geklettert. Als frischgekürter Distriktleiter IGD (Industrie, Großhandel, Dienstleistungen) hat er den Vertrieb der gesamten DV-Produkt-Palette von NCR im Raum Rheinland-Pfalz und im Saargebiet unter sich. Kummerow zu seinem Wechsel: "Letztlich hat mich bei ICL die Festlegung auf die Datenerfassungssysteme Key Edit doch etwas fachlich eingeengt.

Als ehemaliger Siemens-Mann - Vertriebsunterstützung Großcomputer der Serie 4004 und Lehrer an der Münchner Siemens-Schule für Datenverarbeitung - habe er jedoch einen breiteren Bereich der EDV kennengelernt.

Die Erwartungen in seinen neuen Führungsjob faßt Kummerow sehr bündig zusammen: "Viele und sehr gute Abschlüsse." Daß hierbei der Wunsch Vater des Gedankens sein konnte, weist er bestimmt von sich. Insbesondere die neue 8200-Serie lasse eine stärkere Belebung des EDV-Geschaftes bei NCR erwarten.

Im übrigen fühle er sich trotz seines relativ niedrigen Alters seiner jetzigen, echten Managerfunktion gewachsen, "gestärkt" durch die harte ICL-Vertriebsfront-Erfahrung.

Auf die Frage, ob er bei NCR einmal Direktor werden wolle und könne, antwortet er: "Kein Kommentar!"

Mit Rolf Sommerfeldt (37), dreht sich das Job-Karussell bei ICL eifrig weiter: Der studierte Betriebswirt (Bachelor of Science an der New York University) wurde am 1. April 1975 Leiter der ICL-Geschäftsstelle Mitte (Neu-Isenburg) Selbstbewußt meint er: "Mit meiner bisherigen Technik und Taktik hat immer alles geklappt ". Diesmal soll er mit seiner Vertriebsmannschaft die Umsatz-Vorstellungen der Düsseldorfer ICL-Zentrale erfüllen. Die Umschulung der bisher "nur" auf Data Entry "getrimmten" Außendienstler auf EDV-Anlagen sei voll im Gange. Er selbst werde mit an die Verkaufsfront gehen, um die neuen Erfolgserlebnisse, "die die Jungens brauchen", vorzuleben.

Seine ersten Vertriebssporen verdiente sich Sommerfeldt bei Honeywell. Hier füllte er auch seine ersten Führungspositionen als Geschäftsstellenleiter (Bereich Mitte) und als Leiter des Honeywell-Produktvertriebes aus. Weitere Berufsstationen waren bei Nixdorf eine Vertriebsleiterstelle in Mainz und bei Telex Computer (Frankfurt) die Position eines Deutschland-Vertriebsbosses. Nach einem längeren Ausflug in eine Anwenderfirma (Vertriebsdirektor) ist Sommerfeldt in die Datenverarbeitung zurückgekehrt. Sein "Tagesbefehl" an seine ICL-Truppe lautet: "Gezielter Vertrieb!" (rai)