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04.12.1992 - 

Tools greifen auf Ingres-Metadaten zu

Ingres kooperiert mit sieben verschiedenen CASE-Anbietern

FRANKFURT/M. (CW) - Der kalifornische Software-Anbieter Ingres bemüht sich, sein Datenbank-Management-System "Ingres" und sein Programmiersystem "Windows 4GL" mit externen Analyse-, Design-, Test- und Maintenance-Tools zu koppeln. Zu diesem Zweck ging er weltweite Entwicklungskooperationen mit sieben CASE-Anbietern ein.

Im einzelnen handelt es sich dabei um Cadre Technologies, IBSI Intellicorp, LBMS, Texas Instruments, Westmount Technologies und VSF. Die Softwarewerkzeuge dieser Anbieter erhalten, so die Ingres GmbH in Frankfurt am Main, Zugriff auf die Datenbanken des in Unix-, VMS- und MS-DOS-Umgebungen lauffähigen Ingres-Dictionaries.

Bereits realisiert sind die Schnittstellen zu den Cadre-Produkten Teamwork und DB Designer, zu CASE Connection/ADW von Intellicorp, zu IEF von Texas Instruments und zu Issee von Westmount Technologies. In Entwicklung befinden sich die Interfaces zu Conceptor von IBSI Software Technology, zu Systems Engineer von LBMS sowie zu dem Methodenwerkzeug SSADM/SF von VSF-

Wie die deutsche Ingres-Niederlassung darüber hinaus mit. teilte, wird das kommende Release von "Gateway to DB2" die Distributed Relational Database Architecture (DRDA) von IBM unterstützen. Damit können Ingres-Anwender den Remote-Zugriff auf IBM-Datenbanken unter MVS, VM, OS/2 und OS/400 bewerkstelligen.