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27.03.1992 - 

Desktop-Rechner als Zielsysteme für Downsizing

Input: LAN-Outsourcing statt Einsatz von Midrange-Systemen

MÜNCHEN (CW) - Der Kostendruck zwingt die Anwender, darüber nachzudenken, ob es sich nicht lohnt, vom Mini auf ein PC-Netz umzusteigen.

Die Analysten des US-Marktforschungsunternehmens Input sind dieser Frage nachgegangen und haben eine neue Variante entdeckt: die Kombination ans Downsizing und Outsourcing.

Die US-Anlysten fanden heraus die Kosteneinsparungen beim Einsatz von PCs aufgewogen werden durch den Aufwand, der beim Management eines lokalen Netzes notwendig wird. Nicht selten stelle sich heraus, daß die Verwaltung einer Reihe von vernetzten Workstations und PCs ähnliche Anforderungen stelle wie das Betreiben eines zentralen Rechenzentrums.

Zu den Aufgaben für den Downsizer gehören die Installation und Wartung von Hard- und Software, das Einhalten von Standards, das Betreiben und Erweitern von Netzwerken sowie die Einrichtung eines Helpdesks für die Anwender. Dieser Aufwand läßt sich, so Input, fachmännischer durch einen Outsourcing-Dienstleister bewältigen.

In den USA seien bereits sechs große Outsourcing-Abkommen für Desktop-Rechner bekanntgeworden. Der erste Vertrag dieser Art ist der zwischen dem Fotokonzern Kodak und dem Büro- und PC-Großhändler Businessland. Dieses Unternehmen kümmert sich amerikaweit tun sämtliche PC-Belange der Kodak-Niederlassungen. Nach Input-Informationen hat sich diese Vereinbarung für beide Seiten bewährt.