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18.10.1991 - 

Studie zum weltweiten Softwaremarkt

Input: Vorläufig kein SW-Boom in Osteuropa

LANGGÖNS-NIEDERKLEEN (CW) - Voraussagen über die Entwicklung des weltweiten Softwaremarkts bis 1995 wagen die Analysten von Input in ihrer Studie mit dem Titel "Worldwide Information Services Forecast 1990-1995". Ein Kapitel, auf das die Anbieter besonders hinweisen, befaßt sich mit dem Marktpotential der osteuropäischen Länder.

Ein ernüchterndes Unteil fällen die Analysten über die eigenen Bemühungen der Länder des ehemaligen Ostblocks, bei der Datenverarbeitung den Standards im Westen näherzukommen. Ihre Einschätzung: "Eine Reihe von Ländern wie Ungarn, Polen und die CSFR hat zwar inzwischen Entwicklungsprogramme aufgelegt doch der Prozeß der DV-Entwicklung wird lange dauern, und sein Ergebnis ist höchst ungewiß."

Chancen sehen die Marktbeobachter jedoch für Anbieter von Produkten auf Basis von PCs, Workstations, und Client-Server-Umgebungen. Auch im Bereich der Telekommunikation sei der Bedarf groß. Hier und bei Produkten für den Bildungsbereich prognostiziert die Input-Studie die höchsten Wachstumsraten. Insgesamt, so schätzen die Analysten, wird das Marktvolumen von derzeit etwa 115 Millionen bis 1995 auf 205 Millionen Dollar steigen.

Gegenstand der Analyse des osteuropäischen Softwaremarktes waren Albanien, Bulgarien, die CSFR, Ungarn, Polen, Rumänien und Jugoslawien. Trends auf dem Gebiet der ehemaligen DDR werden unter dem Kapitel für die Bundesrepublik abgehandelt. Die wenige Seiten umfassende Untersuchung des osteuropäischen Marktes ist nur im Rahmen der Gesamtstudie zu beziehen, die 7000 Mark kostet. +