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04.10.1985

Inselstaat will mehr Computer einsetzen

MANILA (CWN) - Durchgreifende Änderungen in bezug auf die Computerisierung der Regierungsbüros plant der Präsident der Philippinen, Ferdinand Marcos. Er hob kürzlich die Einfuhrgrenze für Computerequipment in Höhe von 50 000 Dollar auf und senkte die Import-Zölle auf diese Produkte. Des weiteren bildete er einen Unterausschuß, dessen Mitglieder den derzeitigen Stand der Informationsverarbeitung auf den philippinischen Inseln durchleuchten sollen.

Den Unterausschuß, dem der Premierminister Cesar Virata vorsteht beauftragte Marcos mit der Ausarbeitung eines Planes, mit dem die technologische Entwicklung auf den Philippinen vorangetrieben werden soll. Als Berater im Ausschuß fungieren Spezialisten aus Regierung und Privatwirtschaft. Die wichtigsten Ministerien und Agenturen sind dem Vernehmen nach dafür ausgewählt worden, das Automationsprojekt zu leiten.