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02.10.1987

Installationen und Aufträge

Die Volkswagen AG will bis zum Jahreswechsel die ersten 150 bis 200 Bildschirmtext-Systemeinheiten bei VAG-Handlern aufstellen. Das sogenannte Vidisprojekt (Videodialogsystem) soll in der Kundeninformation eingesetzt werden und arbeitet mit einer Kombination aus Bildplattenspielern und Btx-Onlineanschluß. Das Augsburger Beratungsunternehmen Kragler bekam dabei den Auftrag, das Steuerprogramm der Vidis-Präsentationssaulen einschließlich Telesoftware und vollautomatischem Update zentral hinterlegter Btx- und Steuerinformationen zu entwickeln.

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Der Französische Airbus-Partner Aerospatiale wird seine Entwicklungsarbeiten an den neuen Flugzeugen A 330 und A 340 mit Hilfe von Computersystemen der Computervision Corp. durchführen. Während der nächsten 18 Monate liefert das amerikanische Unternehmen dem französischen Konzern ein über Ethernet verknüpftes System aus CAD-Workstations im Wert von 8,2 Millionen Dollar.

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Im Geschäft mit Sabre und Apollo den größten amerikanischen Reisevertriebssystemen, konnte Hewlett-Packard einen dicken Fisch an Land ziehen. Die neugegründete Flugticket-Vertriebsgesellschaft Teletix gab bei HP 10 500 Terminals in Auftrag. Die Gesellschaft will in Firmen-Reisestellen, Hotel-Foyers und auf Messegeländen solche automatisierten Flugschein-Ausgabegeräte installieren. Die Geräte werden ähnlich wie Geldautomaten bedient.

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Die Baden-Württembergischen Regierungspräsidien Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen wollen sich 1740 Computerarbeitsplätze zulegen. Die Arbeitsplätze und Zentraleinheiten sollen untereinander über ein Ethernet-LAN auf der Basis von Glasfaser-Leitungen verbunden werden. Nach einer mehrmonatigen Testinstallation entschieden sich die Behörden für das Konzept von Mannesmann Kienzle, das auf der Bürokommunikations-Software CEO von Data General basiert.

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Die Universität Hohenheim wird in Kurze das Datenbankzugriffssystem CAFS von ICL einsetzen. Zunächst soll damit der Zugriff auf eine umfangreiche Datenbank über Inhaltsstoffe von Futtermitteln wesentlich beschleunigt werden. Als zweites Vorhaben soll das Zeitschriftenverzeichnis der Universitätsbibliotheken über das vorhandene Terminalnetz verfügbar gemacht werden.

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Niedersachsens Justizminister Walter Remmers entschied sich im Gegensatz zu seinem nordrhein-westfälischen Amtskollegen Krumsiek nicht für Nixdorf, sondern für CTM, die Konstanzer SEL-Tochter. Nach einer neuen Rahmenvereinbarung, die von der Bereitstellung der nötigen Haushaltsmittel noch abhängig ist, soll das Unternehmen vom Bodensee den niedersächsischen Justizverwaltungen in den nächsten vier Jahren 500 Arbeitsplätze mit sogenannten Jus-Systemen ausstatten. Dieses Bürokommunikationssystem entstand während der letzten fünf Jahre in Zusammenarbeit zwischen dem Hersteller und dem Hannoverschen Justizministerium.

Die kürzlich von Hackern heimgesuchte US-Weltraumbehörde Nasa orderte jetzt bei der Contro-Data-Division Eta-Systems, Minneapolis, einen Supercomputer des Typs Eta 10. Der 10-Gigaflops-Rechner wird im ersten Quartal 1988 als Grundversion mit vier Prozessoren ausgeliefert. Ein entsprechender Computer wird voraussichtlich im Herbst an das Offenbacher Rechenzentrum des deutschen Wetterdienstes geliefert.

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Der belgische Walzdrahtverarbeiter Bekaert L.V.. der zur Zeit bei einer Umstrukturierung etliche Arbeitsplätze abbauen will, orderte über einen Brüsseler IBM-Distributor 500 PCs.

An das Indian Institut of Technology in Madras liefert die Siemens AG Hard- und Software. Zu der geplanten Installation gehört ein Rechner des Typs 7.580-E mit umfangreicher Peripherie, ein grafischer Arbeitsplatz, ein Sinix-Rechner des Typs MX 500 sowie Standard-Software. In Pakistan gehen zwei Großrechner 7.580-D an die staatliche Postverwaltung in Islamabad. In Verbindung mit dem Aufbau eines neuen digitalen Fernmeldesystems, das ebenfalls Siemens liefern wird, ist die Einrichtung eines Rechenzentrums geplant, in dem die Software für das neue System entwickelt und die spätere landeseigene Fertigung der digitalen Vermittlungstechnik gesteuert werden soll. Die beiden Auftrage aus Indien und Pakistan haben einen Wert von etwa 12 Millionen Mark.

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Um einen 800-Millionen-Dollar-Auftrag von der amerikanischen Armee rangeln sich zur Zeit Apple, Unisys und Hewlett-Packard. Bei der Ausschreibung, die sich auf tragbare und stationäre Systeme erstreckt, hat sich Apple mit dem Hersteller Magnavox Electronic Systems Co. zusammengetan.

Die Volkswagen AG will bis zum Jahreswechsel die ersten 150 bis 200 Bildschirmtext-Systemeinheiten bei VAG-Handlern aufstellen. Das sogenannte Vidisprojekt (Videodialogsystem) soll in der Kundeninformation eingesetzt werden und arbeitet mit einer Kombination aus Bildplattenspielern und Btx-Onlineanschluß. Das Augsburger Beratungsunternehmen Kragler bekam dabei den Auftrag, das Steuerprogramm der Vidis-Präsentationssäulen einschließlich Telesoftware und vollautomatischem Update zentral hinterlegter Btx- und Steuerinformationen zu entwickeln.

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Der französische Airbus-Partner Aerospatiale wird seine Entwicklungsarbeiten an den neuen Flugzeugen A 330 und A 340 mit Hilfe von Computersystemen der Computervision Corp. durchführen. Während der nächsten 18 Monate liefert das amerikanische Unternehmen dem französischen Konzern ein über Ethernet verknüpftes System aus CAD-Workstations im Wert von 8,2 Millionen Dollar.

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Im Geschäft mit Sabre und Apollo, den größten amerikanischen Reisevertriebssystemen, konnte Hewlett-Packard einen dicken Fisch an Land ziehen. Die neugegründete Flugticket-Vertriebsgesellschaft Teletix gab bei HP 10 500 Terminals in Auftrag. Die Gesellschaft will in Firmen-Reisestellen, Hotel-Foyers und auf Messegeländen solche automatisierten Flugschein-Ausgabegeräte installieren. Die Gerate werden ähnlich wie Geldautomaten bedient.

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Die Baden-Württembergischen Regierungspräsidien Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen wollen sich 1740 Computerarbeitsplätze zulegen. Die Arbeitsplätze und Zentraleinheiten sollen untereinander über ein Ethernet-LAN auf der Basis von Glasfaser-Leitungen verbunden werden. Nach einer mehrmonatigen Testinstallation entschieden sich die Behörden für das Konzept von Mannesmann Kienzle, das auf der Bürokommunikations-Software CEO von Data General basiert.

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Die Universität Hohenheim wird in Kürze das Datenbankzugriffssystem CAFS von ICL einsetzen. Zunächst soll damit der Zugriff auf eine umfangreiche Datenbank über Inhaltsstoffe von Futtermitteln wesentlich beschleunigt werden. Als zweites Vorhaben soll das Zeitschriftenverzeichnis der Universitätsbibliotheken über das vorhandene Terminalnetz verfügbar gemacht werden.

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Niedersachsens Justizminister Walter Remmers entschied sich im Gegensatz zu seinem nordrhein-westfälischen Amtskollegen Krumsiek nicht für Nixdorf, sondern für CTM, die Konstanzer SEL-Tochter. Nach einer neuen Rahmenvereinbarung, die von der Bereitstellung der nötigen Haushaltsmittel noch abhängig ist, soll das Unternehmen vom Bodensee den niedersächsischen Justizverwaltungen in den nächsten vier Jahren 500 Arbeitsplätze mit sogenannten Jus-Systemen ausstatten. Dieses Bürokommunikationssystem entstand während der letzten fünf Jahre in Zusammenarbeit zwischen dem Hersteller und dem Hannoverschen Justizministerium.