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03.10.1975

Institutionen setzen auf IBM-Aktien

NEW YORK - Trotz eines 25prozentigen Kursverlustes Ende Juli/Antang August ist die IBM-Aktie immer noch einer der Favoriten der "institutionellen" US-Anleger (Versicherungen, Pensions- und Aktienfonds). Nur die ITT-Aktie ist in noch mehr Portefeuilles vertreten. Zu den 20 Lieblingspapieren der institutionellen Anleger gehört außerdem Burroughs, US-Computer-Hersteller mit den höchsten Wachstumsraten.

IBM hat mit 10 Milliarden Dollar Barvermögen (Bankguthaben und marktgängige Wertpapiere) mehr flüssige Mittel als viele der internationalen Großbanken. Die Zinseinnahmen des Marktführers sind höher als die Hardware-Umsätze mancher Konkurrenten. Da IBM aus Investitionen in Fabriken und vermieteten Maschinen 46 Prozent, aus Investitionen am Kapitalmarkt aber nur 8 Prozent Brutto-Rendite von Steuer erlöst, alle Neuinvestitionen aber argwöhnisch von der begutachtet werden, wird die Firma nach Ansicht amerikanischer Beobachter ihr Geld nur loswerden können, indem sie die Dividende weiter erhöht. (cw)