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21.06.2002 - 

Vorgefertigte Konfigurationen sollen Systemintegratoren unterstützen

Intel bringt neue Basismodule für Server

MÜNCHEN (CW) - Chiphersteller Intel hat vier neue Basismodule für Server angekündigt. Die aus CPU, Hauptplatine, Controller, Chassis und Software bestehenden Pakete sollen es Systemintegratoren und OEM-Partnern erlauben, ihre Rechner ohne großen Entwicklungsaufwand auf den Markt zu bringen.

Die vier neu vorgestellten Server-Module basieren auf Intels Xeon-Prozessoren. Die Einwege-Versionen "SE7500WV2" und "SE7500CW2" arbeiten mit auf 2,4 Gigahertz getakteten CPUs und dem Intel-Chipsatz "E7500". Die Variante "SHG2" nutzt zwar ebenfalls den Xeon-Chip, setzt aber auf den "GC-LE"-Chipsatz des Intel-Wettbewerbers Serverworks. Auch das Vierwege-System "SRSH4" baut auf dem Konkurrenzprodukt auf. Die Platine lässt sich mit bis zu vier Xeon-Chips bestücken.

Baukastenprinzip für Standards

Anwender können alle Varianten optional mit einem Raid-Controller ausrüsten lassen. Standardmäßig sind alle Platinen mit Netzanbindung ausgestattet. Mit Hilfe von Intels Server-Management-Software, Version 5.1, lassen sich die Server-Module per Fernwartung überwachen und verwalten. Ferner enthalten die Pakete das "Smarttool", mit dessen Hilfe Anwender Informationen an die Hand bekommen, wie sich die Rechner reparieren lassen und wo man Ersatzteile bekommt.

Laut Phil Brace, Marketing Director für den Bereich Enterprise Platforms bei Intel, richtet sich das Angebot in erster Linie an Systemanbieter ohne eigene Entwicklungsabteilung. Die Intel-Bausteine seien in den eigenen Labors mit vielen handelsüblichen Rechnerkomponenten getestet worden, um die Interoperabilität der Produkte sicherzustellen. In der zweiten Jahreshälfte 2002 sollen weitere Server-Module auf Itanium-Basis folgen. (ba)