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02.04.1993 - 

Bekanntheitsgrad von DV-Firmen erforscht

"Intel inside": Chiphersteller steckt mehr Geld in die Werbung

Weltweit flossen rund 20 Millionen Dollar in die Kassen von Verlegern und vor allem von TV-Sendern. In Deutschland gab Intel fuer die Promotion des "Guetesiegels" zirka zwei Millionen Dollar aus. Mit der Kampagne, die Mitte 1991 begann, konnte die deutsche Niederlassung den Bekanntheitsgrad von Intel bei aktiven PC- Anwendern von 27 Prozent auf 79 Prozent steigern. In diesem Jahr gibt der Chip-Gigant weltweit eine Million Dollar dafuer aus, dass der langerwartete Pentium-Chip seine Kaeufer findet; auch dafuer entfallen etwa zehn Prozent auf den deutschen Werbemarkt.

Neben dem Erkennungsgrad bei den Profis interessierte sich Birgit Fischer, Leiterin der Oeffentlichkeitsarbeit der deutschen Intel- Zentrale in Feldkirchen, dafuer, wie bekannt Firmen der Computerindustrie in der breiten Bevoelkerung sind. Sie gab kuerzlich eine nicht-repraesentative Studie im sueddeutschen Raum in Auftrag, deren Ergebnisse nun vorliegen. Auf die Frage "Welche Firmennamen fallen Ihnen ein, wenn von Computern die Rede ist?" nannten 24 Prozent der 300 Befragten Intel.

Immerhin 22,3 Prozent kannten Microsoft, gefolgt von IBM mit 22 Prozent. Die deutschen Unternehmen kamen mit Vobis (18 Prozent) und Siemens-Nixdorf (13 Prozent) auf die Plaetze vier und fuenf. Alle anderen Branchengroessen erreichten nur einen Bekanntheitsgrad von 10 oder weniger Prozent.