Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

05.01.2015 - 

CES 2015

Intel kündigt neue Prozessoren der fünften Generation an

Intel will mit einer neuen Generation von Prozessoren künftige Geräte fit machen für die wachsende mobile Nutzung und den steigenden Rechenbedarf der Nutzer.

Erste Geräte mit der fünften Generation seiner Core-Prozessoren (Codename Broadwell) sollen bereits im Januar verfügbar sein, kündigte Intel-Managerin Karen Regis an. Über alle Geräteklassen hinweg - vom Desktop-PC über das Notebook bis hin zu den sogenannten Convertibles (eine Mischung aus Tablet und Notebook) - will der weltgrößte Chiphersteller damit den passenden Prozessor bieten. Bereits im August kündigte Intel mit dem Core M erste Broadwell-CPUs für lüfterlose Tablets an.

Die neue Prozessor-Familie basiert auf der 14-Nanometer-Technologie. Insgesamt 1,3 Milliarden Transistoren sind dabei auf einer Chip-Fläche von nur noch 82 Quadratmillimetern aufgebracht. Zum Vergleich: Bei der vierten Generation brachten die Intel-Ingenieure noch 0,96 Milliarden Transistoren auf einer Fläche von 131 Quadratmillimetern unter. Damit folge Intel auch weiterhin "Moore's Law". Das nach Gordon Moore, einem Mitgründer von Intel, benannte Gesetz besagt, dass Prozessoren etwa alle anderthalb bis zwei Jahre bei schrumpfender Größe ihre Leistung verdoppeln.

Der Rechenbedarf steige durch die wachsende mobile Nutzung und durch neue Technologien wie Sprach- und Gestensteuerung oder immer besserer Video-Darstellung rasant, sagte Regis. Ein neuer Core i7-Prozessor der fünften Generation soll demnach etwa 3D-Grafiken um 22 Prozent besser darstellen. So solle das Scannen von dreidimensionalen Aufnahmen und das Herausstellen einzelner Objekte in Echtzeit möglich sein, erläuterte Regis. Das Teilen von Inhalten etwa über Video-Chat solle so bruchlos vonstattengehen, als würde man sich im selben Raum befinden. Videos könnten bis zu 50 Prozent schneller konvertiert werden. Die Batterielaufzeit verlängere sich dabei um 1,5 Stunden. (dpa/cvi)

Newsletter 'Produkte & Technologien' bestellen!