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29.11.2004

Intel startet Linux-Initiative

Chiphersteller Intel will seinen asiatischen Vertriebspartnern in China und Indien dabei unter die Arme greifen, Linux-Desktops zu konfigurieren und auf den Markt zu bringen. Mit Hilfe des "Quick Start Kit for Linux" sollen die PC-Wiederverkäufer Rechner einfacher mit dem Open-Source-Betriebssystem ausstatten können. Darin enthalten sind Dokumentationen, Treiber, Scripts, um Software zügig installieren zu können, sowie ein Tool, das die Kompatibilität von Programmen mit der Linux-Version und der Hardware prüft. Derzeit unterstützt Intels Quick Start Kit "Red Hat Desktop", "Novell Linux Desktop 9" und "Red Flag Desktop 4.1".

Mit dem Toolkit arbeitet der größte Chiphersteller auf eine Gleichberechtigung von Windows und Linux hin. Bislang genoss allein Microsoft das Privileg speziell an die Intel-Hardware angepasster Tools. Mit der Intel-Unterstützung können die Open-Source-Verfechter im hart umkämpften asiatischen Markt weiter punkten. Hier hat Linux in den vergangenen Monaten Boden gegen Microsoft gutgemacht. Der Softwarekonzern aus Redmond versucht derzeit mit speziell an einzelne Märkte angepassten günstigen Windows-Versionen zu kontern. (ba)