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18.10.2005

Intel stellt ein

Forschungsteam in Braunschweig wird aufgestockt.

Der Chiphersteller Intel will den Fokus seines Forschungslabors in Braunschweig neu ausrichten und dabei die Belegschaft deutlich aufstocken. Die Zahl der Ingenieure werde von 100 auf 150 erhöht, erklärte Intel-Sprecher Mike Cato. Die Forscher sollen sich weniger als bisher mit Chips für optische Netze und stärker mit Prozessorarchitekturen mit Hunderten von Prozessorkernen ("Manycore"-Prozessoren) beschäftigen. Die Arbeit an den optischen Netzwerken werde aber nicht völlig eingestellt.

Wie Cato weiter ausführte, befasst sich das Unternehmen, das vor kurzem seinen ersten Dual-Core-Prozessor auf den Markt gebracht hat, im "German Microprocessor Lab" nicht mit der Entwicklung eines spezifischen Produkts. Die Wissenschaftler sollen vielmehr zusammen mit anderen Intel-Teams in Israel und den USA an zukunftsträchtigen Themen arbeiten. (mb)