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31.01.2006

Intel: Viel Geld für den Itanium

Zehn Milliarden Dollar sollen den Prozessor voranbringen.

Als Massenprodukt für den ServerMarkt hatten Intel und Hewlett-Packard ursprünglich den Itanium-Prozessor konzipiert. Bislang wurde aus den Plänen nichts. Nun will Intel mit finanzieller Unterstützung des Entwicklungspartners HP und der Hardwareanbieter Hitachi Data Systems, Fujitsu, Groupe Bull, NEC, Unisys und Silicon Graphics einen neuerlichen Angriff wagen: Zehn Milliarden Dollar wollen die Alliierten in den kommenden fünf Jahren für die Entwicklung und Vermarktung neuer Itanium-Produkte locker machen.

Angekündigt wurde die Finanzierung im Rahmen eines Treffens der im September 2005 gegründeten Itanium Solutions Alliance in San Francisco. Diese Herstellergruppe möchte den Prozessor, in den schon so viel Geld geflossen ist, endlich zum Leben erwecken. Der Markt hatte die bisherigen Produkte nicht akzeptiert und sich stattdessen auf 64-Bit-Chips von AMD und Intel gestürzt. Insbesondere AMD hatte mit seinem Opteron-Prozessor, der 32- und 64-Bit-Anwendungen gleichermaßen unterstützt, Marktanteile gewonnen. Intel zog mit seinen eigenen x64-Chips nach. (tc)