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25.06.1993

Intel will verstaerkt ins Netz-Business einsteigen Vier neue Tools erweitern die Features des Landesk Managers

FRANKFURT/M. (CW) - Die Intel Corp. erweitert ihr Angebot an Netz- Tools. Mit den neuen Produkten versucht Intel, im Netzwerk- Geschaeft mit Software und Systemen weiter zu expandieren.

Zur Verbesserung des zentralen Managements von LANs bietet Intel vier weitere Tools fuer den Landesk Manager an, der, wie es bei dem Chip-Produzenten heisst, Anwendern eine Verwaltung vernetzter PCs von einem zentralen Punkt aus erlaubt. Landesk Manager selbst laeuft unter Netware 3.11 oder hoeher. An neuen Modulen fuer das Tool bietet Intel den "Landesk Virus Protect", "Landesk Analyst", "Landesk Critical Node Monitor" sowie "Landesk SNMP Gateway 1.5" an.

Das Viren-Tool soll laut Intel einen kontinuierlichen Schutz der Fileserver und Workstations gegen Vireninfektionen gewaehrleisten. Dazu scannt die Software das Netz nach bekannten und unbekannten Viren ab und unterstuetzt darueber hinaus Nodes, die nicht mit einem Netz verbunden sind. Landesk Analyst dagegen hilft Intel zufolge Netzadministratoren bei der Suche nach Engpaessen im Netz, isoliert Fehlerquellen, optimiert die Softwarekonfiguration und hilft bei der Verbesserung der LAN-Performance. Ergaenzend zeichnet der Critical Node Monitor die Auslastung des Servers auf und liefert so Informationen fuer die Kapazitaetsplanung im Netz. Mit Hilfe des Gateway-Moduls koennen Management-Systeme anderer Hersteller via SNMP mit Landesk verbunden werden.

Im Bereich der Backup-Server fuehrt Intel drei neue "Storageexpress"-Geraete ein, die auf der hauseigenen 486er CPU basieren und DAT- oder Acht-Millimeter-Medien akzeptieren. Die Produktlinie der Print-Server wird um das Modell "Netexpress XL" sowie den Druck-Spooler "Lanspoolexpress Print Accelerator" erweitert. Mit der Spooler-Software verspricht Intel eine Beschleunigung des Grafikausdruckes um das 25fache.