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24.02.1989

InteratomlnsidersGensym: Die Siemens-Tochter Interatom und die Beratungsfirma Insiders sind von der amerikanischen Firma Gensym als deutsche Distributoren des Echtzeit-Expertensystems G2 verpflichtet worden. G2 ist für Anwender in der Industrie konzipier

Interatom/lnsiders/Gensym:

Die Siemens-Tochter Interatom und die Beratungsfirma Insiders sind von der amerikanischen Firma Gensym als deutsche Distributoren des Echtzeit-Expertensystems G2 verpflichtet worden. G2 ist für Anwender in der Industrie konzipiert und wird bisher erst von zehn europäischen Betrieben eingesetzt. Mit der Conditio Gesellschaft für individuelle Datenverarbeitung GmbH in Köln vereinbarte Interatom eine Vertriebspartnerschaft .

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Cadlinc/ADI:

Die Produkte des Karlsruher Systemhauses ADI Software GmbH, vor allem also Adimens und Adicad, werden jetzt auch über die Bad Homburger CAD-Firma Cadlinc vermarktet; die Software wurde auf SunWorkstations portiert.

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IBM/Universität Wien:

Ein sogenanntes Kompetenzzentrum für Supercomputertechnik entsteht in der österreichischen Hauptstadt. Im Rahmen eines Kooperationsvertrags zwischen IBM Austria und dem Minister für Forschung und Wissenschaft erhält die Wiener Uni einen Großrechner des Typs 3090/ 400E mit vier Vektoreinheiten als Ersatz für ihre veraltete 3081. Vor kurzem hatte die IBM ein ähnliches Projekt an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen vorgestellt. Eine Vernetzung des Wiener Rechners mit dem Rechenzentrum der RWTH, mit CER1K in Genf und dem Nationalen Universitäts-Supercomputerzentrum im französischen Montpellier (vor IBMs Haustür) ist vorgesehen.

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Telenorma/Telettra:

Die Bosch-Tochtergesellschaft und das zur Fiat-Gruppe gehörende Telecom-Unternehmen werden in Italien ihre Vertriebsaktivitäten in einer Gemeinschaftsfirma mit Sitz in Mailand zusammenfassen. Von diesem Unternehmen mit dem Namen TTN System di Comunicazione SpA gehören dem deutschen Konzern 49 Prozent.

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Philips/Ludwig & Diebold:

Das Technical Microcomputing Centre des Philips-Konzerns in Eindhoven hat der Münchner Unternehmensberatung Ludwig & Diebold, nicht zu verwechseln mit der Diebold Deutschland GmbH in Frankfurt eine Vertriebslizenz für die Softwareprodukte Cadtocam und Camstation erteilt. Hardwarepartner ist Sun Microsystems.

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Steeb/Österreichische Salinen:

Die Heilbronner Softwareberatung Steeb hat in Hallen bei Salzburg eine Tochter namens Steeb Software Gesellschaft GmbH gegründet. An dem Ableger ist der Salzproduzent Österreichische Salinen AG, Bad Ischl, zu 35 Prozent beteiligt. Das Salzwerk sieht in der Kooperation mit dem IBM-nahen DV-Unternehmen eine Chance zur Diversifizierung in einen "zukunftssicheren" Markt.

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Unisys/Sequent:

Auf Basis eines OEM-Vertrags kauft der DV-Riese aus Blue Bell bei dem kleinen Hersteller aus Portland Parallelrechner-Zentraleinheiten. Unisys wird die Sequent-Produkte in komplette Systeme einbetten und so weiterverkaufen. Das Volumen des Lieferabkommens wird auf eine Viertelmilliarde Dollar über die nächsten fünf Jahre beziffert.

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SHS/Fortune:

Seit Anfang des Jahres werden die Produkte von Fortune/SCI exklusiv über die Firma SHS Software Hardware Service GmbH, Mühlheim am Main vertrieben.

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Uniplex/lnformix:

Die beiden Unix-Softwarehäuser verlängern ihr "strategisches" Abkommen, nach dem Uniplex auf den DBMS-Quellcode von Informix zurückgreifen darf, um kompatible Software zu entwickeln. Die Laufzeit des Vertrags deutet auf eine ernstgemeinte Partnerschaft hin: Sie beträgt zehn Jahre.

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Wille Automationstechnik/Wang:

Produktions-Management Systeme des Systemhauses Wille aus Unna bei Dortmund nimmt die Frankfurter Wang Deutschland GmbH in den Vertrieb auf, um damit im Markt der Fertigungsautomation besser Fuß zu fassen.

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Empress/GEI:

Das Aachener Systemhaus GEI liefert zu seinen Trace-Rechnern jetzt auch das relationale Datenbanksystem Empress vom gleichnamigen Hersteller. - In Stuttgart gewann die Empress Deutschland GmbH die Emexco GmbH als Value-added-Reseller für ihre Produkte.

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SCS/Unify:

Das Hamburger DV-Beratungsunternehmen SCS gibt den Vertrieb der Unix-Produkte von Unify an die 1988 gegründete deutsche Unify-Tochter in Baldham bei München ab. Der Geschäftsführer der Unify GmbH, Jürgen Hertel - er kommt von SCS - erklärte, die bestehende Kundenbasis werde übernommen.