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29.08.1997 - 

Neue Technik entlastet CPU und Hauptspeicher

Intergraphs neues Flaggschiff bei den NT-Workstations: TDZ 2000

Das 3D-Gerät zum Basispreis von rund 10500 Dollar arbeitet mit einem oder zwei Pentium-II-Prozessoren mit 300 Megahertz Taktrate, 64 MB Hauptspeicher (auf 512 MB erweiterbar) und einer 4-GB-Festplatte. Die Intergraph-Entwickler legten Wert auf weitreichende Erweiterungsmöglichkeiten und schufen im Tower-Gehäuse Platz für weitere sieben Festplatten, so daß bis zu 26,8 GB gespeichert werden können. Zudem verfügt das Gerät über acht Erweiterungssteckplätze und - für noch stärkeren Ausbau - die Möglichkeit, die Erweiterungsbasis "Towermate" anzuschließen. Damit stehen dann 13 Steckplätze (elf davon für PCI-Anschlüsse) und elf Festplatteneinschübe zur Verfügung.

Die TDZ 2000 ist außerdem Intergraphs erste Workstation, bei der neben dem 3D-Grafiksubsystem "Realizm II" die neue Technik "Directburst" zum Einsatz kommt. Dazu wurde im Pentium-II-Prozessor ein "Burst Buffer" eingerichtet, der den Hauptspeicher entlastet und nur mehr einen Lesevorgang von der CPU zum Hauptspeicher erfordert. Bei der herkömmlichen Abarbeitung sind mindestens drei Zugriffe auf den Hauptspeicher notwendig. Als Resultat von Directburst ergibt sich, so Intergraph, daß die CPU mehr Zeit für applikationsbezogene Berechnungen hat und das Grafiksystem mit mehr Daten gefüttert werden kann.