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3D-Leistung verzehnfacht


14.08.1998 - 

Intergraphs Wildkatze soll Konkurrenz abhängen

Der Leistungszuwachs zeigt sich laut Intergraph etwa in den Benchmark-Resultaten: Die Wildcat-Beschleuniger skalieren bis zu 1000 CDRS-Viewperf und bieten damit nach Aussagen des Herstellers die Leistung einer "Infinite-Reality"-Maschine von Silicon Graphics zu einem Zehntel des Preises.

Erstmals soll Wildcat im Dezember 1998 mit dem AGP-Grafikbeschleuniger "Intense 3D Wildcat 4100" Gestalt annehmen. Diese Karte wird in Intergraphs eigenen "TDZ-2000"-Workstations ebenso wie in anderen Wintel-Workstations führender Hersteller angeboten. Sie bietet unter anderem 16 MB Frame Buffer und 32 MB Texturenspeicher, einen integrierten Geometrie-Beschleuniger mit einer Rechenleistung von 3000 Mflops und erreicht damit eine Rendering-Leistung von sechs Millionen schattierten Dreiecken pro Sekunde.

Auch die herkömmlichen 3D-Beschleuniger von Intergraph haben Zuwachs bekommen. Die "Intense 3D Pro 3600" erzielt eine CDRS-Viewperf-Leistung von 160 und enthält bereits in der Standardausrüstung 64 MB Texturenspeicher. Mit einer Rendering-Leistung von 3,2 Millionen Dreiecken pro Sekunde und einer Texturen-Füllrate von 69 Millionen Pixel in der Sekunde eignet sie sich laut Hersteller für texturenintensive Anwendungen wie visuelle Simulationen und anspruchsvolle 3D-Animationen.