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09.05.2008

Internet im Flugzeug kehrt zurück: Drei Jahre nach dem Aus

von Boeings "Connexion"-Service kann über den Wolken wieder im Web gesurft werden - diesmal mit Panasonic Avionics. Der Spezialist für Inflight-Entertainment-Systeme will mit "Exconnect" voraussichtlich Anfang 2009 den ersten interkontinentalen Highspeed-Internet-Dienst anbieten. Exconnect basiert auf dem Satellitenbreitbanddienst Globalconnex von Intelsat und soll den Nutzern ähnliche Bandbreiten wie öffentliche Wifi-Hotspots bereitstellen. Laut Panasonic soll der Service zunächst nur in bestimmten Regionen angeboten und bei Nachfrage ausgeweitet werden.

USA planen Wimax-Netz

Unter Führung des US-Mobilfunkanbieters Sprint Nextel wollen amerikanische Kabelbetreiber und Technologiefirmen ein landesweites Wimax-Netz aufbauen. An dem fast 15 Milliarden Dollar schweren Gemeinschaftsunternehmen mit dem Namen Clearwire beteiligen sich die beiden größten US-Kabelnetzanbieter Comcast und Time Warner Cable, Intel und Google. Das Netz soll unterwegs extrem schnellen Zugriff auf Web, Videos und andere Daten ermöglichen.

Microsoft gibt sich quelloffen

Um mehr Einfluss im Markt für quelloffene Software zu bekommen, ist Microsoft nun der Open Source Business Foundation (OSBF) mit Zentrale in Nürnberg beigetreten. Gleichzeitig wurde Andreas Hartl, Leiter der Plattformstrategie von Microsoft Deutschland, in den OSBF-Vorstand aufgenommen. Hartl wird außerdem die OSBF-Projektgruppe "Interoperability" koordinieren. Das europäische Netzwerk der Open-Source-Branche zählt insgesamt rund 120 Mitglieder. Dazu gehören unter anderem Novell und Red Hat, die Deutsche Telekom und das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS.

Ärger um Microsoft SP 3 für XP:

Das Service Pack 3 (SP3) für Windows XP ist nach Verspätungen nun tatsächlich verfügbar, doch leider noch immer nicht ganz fehlerfrei. So berichten einige Besitzer von AMD-Maschinen aus dem Hause HP, dass sie Windows XP nach dem Update nicht mehr starten konnten. Andere frustrierte Anwender schreiben, dass sich das System nicht einmal mehr im abgesicherten Modus in Bewegung setzen lässt. Microsoft selbst hat ebenfalls eine Warnung für Service Pack 3 im Zusammenhang mit dem "Internet Explorer 7" ausgegeben.

Swisscom verkauft das iPhone:

Nach Zigtausenden von Grauimporten können die Schweizer Presseberichten zufolge das Apple-iPhone ab Sommer in den Geschäften des größten Netzbetreibers Swisscom erwerben. Dabei soll bereits das UMTS-fähige Nachfolgemodell an den Start gehen - mit Funktionen zum Videokonferieren und mobilen Fernsehen sowie einem GPS-Modul. Apple und Swisscom bestätigten den Deal bislang nicht. Obwohl offiziell noch nicht erhältlich, sind in der Schweiz bereits jetzt rund 40 000 iPhones in Betrieb, mehr als die Hälfte davon im Netz des Marktführers.