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23.05.2016 - 

LG übernimmt Kamera-Lieferung

iPhone 7 soll Vierfach-Lautsprecher und 256 GB Speicher erhalten

23.05.2016
Sony zeigte sich für die Fertigung der Kamerasensoren bei den zuletzt herausgebrachten iPhones verantwortlich, für die nächste Generation könnte LG als größter Lieferant zurate gezogen werden. Darüber hinaus sollen neue Bilder wesentliche Ausstattungsmerkmale des iPhone 7 verraten.
Den aktuellen Gerüchten zufolge unterscheidet sich das iPhone 7 vor allem unter der Haube vom iPhone 6s.
Den aktuellen Gerüchten zufolge unterscheidet sich das iPhone 7 vor allem unter der Haube vom iPhone 6s.
Foto: Apple

Apple könnte in seinen kommenden iPhones hauptsächlich auf Bildsensoren von LG setzen. Das behauptet ein Analyst des Marktforschungsunternehmens Nomura Securities in seinem aktuellen Bericht. Demnach würde es beim bislang für die Fertigung der Sensoren verantwortlichen Hersteller Sony zu größeren Lieferschwierigkeiten kommen, seitdem die Fabrik im japanischen Kumamoto bei einem Erdbeben Mitte April beschädigt wurde. Die Produktion wurde dort noch nicht wieder aufgenommen, soll aber zeitnah anlaufen. Um den eigenen Zeitplan zur Veröffentlichung des iPhone 7 nicht zu gefährden, weicht Apple nun angeblich auf LG Innotek als neuen Zulieferer aus, die Koreaner sollen den Löwenanteil der Sensoren stellen. Sonys größte Fabrik für Bildsensoren in Nagasaki war vom Beben nicht direkt betroffen, nach einem kurzzeitigen Produktionsstopp wird dort wieder gearbeitet.

Im Bericht von Nomura Securities wird außerdem näher auf die voraussichtlichen Spezifikationen der Kamera eingegangen. Demnach soll in diesem Jahr auch das kleinere iPhone über einen optischen Bildstabilisator verfügen - bislang waren nur die größeren Plus-Modelle damit ausgestattet. Hingegen sollen die gemutmaßten zwei neuen iPhone-Phablets mit 5,5-Zoll-Bildschirm exklusiv mit einer Doppel-Kamera ausgestattet sein. Dass eine solche Kamera in Apples nächstem Smartphone zum Einsatz kommen wird, sollen auch die im chinesischen Weibo-Netzwerk kursierenden Fotos der entsprechenden Komponenten beweisen. Sie zeigen neben einem Modul - das sich offensichtlich wie das LG G5 aus zwei Objektiven unterschiedlicher Brennweiten zusammensetzt - auch einen weiteren interessanten Baustein: Ein Speichermodul mit einem Fassungsvermögen von 256 GB.

Ohne Smart Connector und Kopfhörerbuchse?

Einem aktuellen Bericht des japanischen Apple-Fanmagazins Macotakara zufolge wird - konträr zu den Meldungen aus der vergangenen Woche - keines der neuen iPhones über einen Smart Connector verfügen. Einen Anschluss für den Kopfhörer wird es den Informationen des Blogs nach ebenfalls nicht geben. Dafür könnte Apple nun nicht nur an der Unterseite, sondern ähnlich wie bei den zwei aktuellen iPad-Pro-Modellen auch oben Lautsprecher im iPhone 7 verbauen. Das deuten Fotos eines 3D-Abgusses an, das mutmaßlich auf dem Unibody des Smartphones basieren soll.

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