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06.02.2014 - 

Sport-Sponsoring

iPhone hat Olympia-Verbot

Peter Müller
Wer zahlt, schafft an. Samsung gefällt anscheinend nicht, wenn Olympioniken Produkte der Konkurrenz nutzen.
iPhone hat Olympia-Verbot
iPhone hat Olympia-Verbot

Am heutigen Eröffnungstag der Olympischen Winderspiele in Sotschi sind Athleten, die an der Veranstaltung teilnehmen, dazu angehalten, keine Konkurrenzprodukte der Hauptsponsoren vorzuführen. Das heißt konkret: Wer mit seinem iPhone die Zeremonie im Stadion fotografieren oder filmen will (oder einfach nur nach Hause telefoniert...), soll das Apple-Logo abdecken, berichtet die Schweizer Website Bluewin.ch.

In den offiziellen Bildern Olympias darf kein Firmenlogo auftauchen, für das nicht bezahlt wurde - das gilt nicht nur für Sponsoren, sondern auch für die von Sportlern benutzten Produkte. Zu den Hauptsponsoren des IOC gehört der koreanische Konzern Samsung, der sich mit den Herren der Ringe offenbar so gut versteht, dass die nächsten Winterspiele in vier Jahren in der südkoreanischen Retortenstadt Pyeongchang steigen werden. Anscheinend ist das iPhone bei Sportlern weit beliebter als die Produkte des Sponsoren, sonst müsste eine derartige Order nicht ergehen.

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