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02.02.2009

IT@Automotive: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Die COMPUTERWOCHE-Fachkonferenz am 17. Februar 2009 in München steht gerade wegen der aktuellen Krise ganz im Zeichen einer Neuorientierung.

Globale Finanzkrise, immer strengere Klimaschutzauflagen, ein höchst volatiler Öl- und damit Kraftstoffpreis: Die Automobilindustrie steht weltweit vor Herausforderungen historischen Ausmaßes. Falsche Modellpolitik sowie erlahmende Kaufkraft und Kaufbegeisterung der Kunden tun zur Misere ein Übriges. Für viele OEMs, vor allem aber auch Zulieferer geht es angesichts zum Teil dramatischer Umsatzrückgänge um die Existenz. Die Krisen um Schaeffler und Opel hierzulande sind zum Synonym für eine Branche geworden, die sich nach Ansicht von Experten völlig neu erfinden muss.

Technologieführerschaft reicht nicht mehr

Auch und gerade die IT muss auf diese Herausforderungen die richtigen Antworten geben können, muss sich mehr denn je als kostengünstiger und flexibler Business-Enabler positionieren. Denn nach Ansicht von immer mehr Fachleuten sichern in dieser Branche künftig nicht mehr Technologieführerschaft, sondern vor allem effiziente Prozesse den für das Überleben nötigen Wettbewerbsvorsprung gegenüber der Konkurrenz. Die Computerwoche-Fachkonferenz IT@Automotive am 17. Februar 2009 in München steht deshalb unter dem Motto: Konsolidieren, Flexibilisieren, Individualisieren.

Die Keynote hält der renommierte Branchenexperte Professor Willi Diez vom Institut für Automobilwirtschaft. In den weiteren Vorträge von Anwendern und Analysten geht es zum einem um Maßnahmen, mit denen sich der Rezession begegnen lässt. Welche (sinnvollen) Instrumente bieten sich für die IT im Rahmen einer Cost-Cutting-Strategie an - und welche nicht? Welche Quick Wins gibt es? Ferner wird dem Aspekt nachgegangen, wie man unter dem Stichwort "Collaboration" dem immer stärkeren Gewicht der Zulieferer in der Wertschöpfungskette Rechnung trägt. Trotz etablierter Standards müssen unternehmensübergreifende IT-Prozesse in Zukunft hier noch effizienter gestaltet werden.

Verantwortliche IT-Manager müssen sich zudem fragen: Wie lassen sich unterschiedliche IT-Umgebungen schnell und erfolgreich konsolidieren? Wie schafft man einen Spagat zwischen Standardisierung und Individualisierung? Was bedeutet dies bespielsweise im Falle einer weltweiten Harmonisierung der ERP-Systeme? Darüber hinaus geht es natürlich auch um die derzeit die Schlagzeilen beherrschenden Trends der Zukunft: Wie kann sich eine IT-Organisation für neue Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsprozesse von extrem günstigen Fahrzeugen aufstellen? Bedeutet "Billig-Auto" zwangsläufig auch "Billig-IT"? Und was ist von neuen (IT-gestützten) Geschäftsmodellen zu halten - etwa der Vermarktung von Elektroautos durch dedizierte Service-Provider wie etwa im Mobilfunk?

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter: www.computerwoche.de/automotive09. (gh)

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