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18.06.2004 - 

Rückblende

IT-Budgets hängen von Konjunktur ab

Jeden Monat fragt die US-amerikanische CW-Schwesterpublikation "CIO" IT-Verantwortliche nach ihren Investitionsplänen. Die soeben veröffentlichten Daten der Mai-Umfrage deuten darauf hin, dass zumindest bei US-Unternehmen das Geld wieder lockerer sitzt. In den nächsten zwölf Monaten wollen die 315 befragten IT-Chefs ihre Budgets um durchschnittlich 7,8 Prozent aufstocken. Einen Monat zuvor lag die Wachstumsprognose bei 6,6 Prozent, ein Jahr zuvor nur bei 5,2 Prozent.

Die Marktforschungsresultate passen zu denen von Forrester Research: Demnach gehen immer mehr CIOs jenseits des Atlantiks davon aus, ihre IT-Budgets in diesem Jahr überschreiten zu können. Der Sparzwang nehme ab, das Ziel, mit Technikinvestitionen künftiges Wachstum zu sichern, trete wieder in den Vordergrund, heißt es zur Erklärung. Laut Studie schätzen 34 Prozent der 115 befragten US-amerikanischen CIOs, dass sie in diesem Jahr mehr Geld in IT investieren als ursprünglich geplant. Im ersten Quartal waren lediglich 25 Prozent zu Mehrausgaben entschlossen.

Auslöser für die hohe Investitionsbereitschaft ist die positive Geschäftsentwicklung der Unternehmen. So wird die Konjunktur von 43 Prozent der Befragten als stark bis sehr stark eingeschätzt. In Deutschland ist das anders, und so kommt es, dass Hitachi Data Systems in einer Umfrage die knappen Budgets als größtes Problem deutscher CIOs ermittelte (siehe Grafik "Was IT-Manager um den Schlaf bringt"). (hv)