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12.01.2009

IT-Dienstleister bieten der Krise die Stirn

Unterm Strich hat sich der Ifo-Geschäftsklimaindikator für das Dienstleistungsgewerbe in Deutschland im Dezember 2008 deutlich verschlechtert. Die IT-Servicebranche dagegen schätzt ihre aktuelle Geschäftslage nach wie vor recht positiv ein. In der monatlichen Umfrage des Münchner Ifo-Instituts gaben 58 Prozent der IT-Dienstleister an, ihr Auftragsbestand sei gegenüber dem Vormonat gleich geblieben, bei 20 Prozent ist er sogar gestiegen. 22 Prozent der Anbieter beklagten einen abnehmenden Auftragsbestand im Dezember. Insgesamt bezeichneten 40 Prozent ihre Geschäftslage als gut, im November waren es nur 36 Prozent. Lediglich acht Prozent sprachen von einer schlechten Lage (November: zehn Prozent).

Angesichts der Krise rechnen inzwischen zwar mehr Anbieter mit sinkenden Einnahmen in der nahen Zukunft als noch vor einem Monat. Nur noch 15 Prozent gingen im Dezember von einem Umsatzanstieg in den kommenden zwei bis drei Monaten aus (November: 28 Prozent). Dennoch kündigten immerhin 21 Prozent an, ihren Mitarbeiterstamm weiter zu vergrößern (Vormonat: 24 Prozent). Zehn Prozent der befragten IT-Dienstleister wollen Stellen abbauen. (sp)