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15.10.2004 - 

Techpoll

IT-Etats wachsen schwächer

Die US-amerikanischen CIOs haben ihre Prognosen hinsichtlich der Entwicklung der IT-Etats in den kommenden zwölf Monaten leicht nach unten korrigiert. Das hat die CW-Schwesterpublikation "CIO" in ihrem monatlichen "Tech Poll" quer durch die Industriesegmente festgestellt. Nachdem im August noch ein Anstieg um 8,9 Prozent vorhergesagt worden war, gehen die im September befragten 253 IT-Entscheider nun von einem Zuwachs um 7,4 Prozent aus. Parallel dazu ist auch der Anteil derjenigen, die im kommenden Jahr mehr Geld für Technik ausgeben wollen, leicht geschrumpft und von 72 Prozent im Vormonat auf aktuell knapp 70 Prozent zurückgegangen.

Kauflust variiert nach Branchen

Trotz der tendenziellen Abkühlung scheint die Investitionsbereitschaft in einigen Bereichen ungebrochen: Laut CIO-Umfrage wurden die IT-Budgets im Finanzsektor in den vergangen zwölf Monaten um 9.3 Prozent angehoben (das diesbezügliche Mittel: 5,9 Prozent). Für das kommende Jahr erwarten die dort tätigen Technikchefs einen Anstieg um 7,6 Prozent. Ähnlich zuversichtlich äußerten sich CIOs im Gesundheitswesen - sie rechnen mit einem Budgetzuwachs um 11,5 Prozent. Auf der derzeitigen Prioritätenlisten der Cheftechnologen stehen Anschaffungen in den Bereichen Sicherheit und Speicher: So planen gut 65 Prozent der Umfrageteilnehmer, mehr Geld für Security-Software auszugeben, und 53,4 Prozent wollen verstärkt in Storage-Systeme investieren. (kf)