Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

11.10.2002 - 

Vierte CW-Vergütungsstudie

IT-Experten müssen eine Nullrunde drehen

MÜNCHEN (hk) - Ernüchterung bei den IT-Experten: Mit hohen Einkommenszuwächsen ist in der IT-Branche vorerst nicht mehr zu rechnen. Je nach Ausbildung und Berufserfahrung müssen IT-Profis Nullrunden oder sogar Gehaltseinbußen einkalkulieren.

Die aktuelle Situation am IT-Arbeitsmarkt spiegelt sich auch in der aktuellen Gehaltsstudie wider, die die CW gemeinsam mit Christian Scholz, Professor für Organisation, Personal- und Informations-Management an der Universität Saarbrücken, erstellt hat.

So gingen nun bereits im zweiten Jahr die durchschnittlichen Gehälter der Entwickler zurück: Nach 58000 Euro im Jahr 2000 und 55000 Euro im Vorjahr sind sie jetzt bei 53000 Euro angelangt. Kleinere Brötchen müssen mit 48000 Euro auch die Anwendungsbetreuer backen. Dagegen gut weggekommen wie auch in den Vorjahren sind die Berater, die bei 77000 Euro Jahresverdienst angekommen sind. Unter den Spezialisten haben die Datenbankprofis im Vergleich zum Vorjahr einen etwa zehnprozentigen Sprung nach vorne gemacht und sind bei 71000 Euro gelandet.

Die Firmen, das zeigt das Ergebnis eindeutig, belohnen Hochqualifizierte. Vor allem promovierte IT-Profis und Computerexperten mit einem MBA-Abschluss verzeichnen mit einem zweistelligen Zuwachs immer noch einen beträchtlichen Gehaltssprung gegenüber 2001. (Ausführlicher Bericht Seite 12.)

Abb: IT-Gehälter 2002

Seit Jahren gehören die Berater zu den Topverdienern der Branche. Einen kräftigen Gehaltssprung machten heuer die Datenbankexperten. Quelle: Prisma