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25.02.2008

IT-Gehälter: Bezahlt wird nach Erfolg

Die Fixgehälter von IT-Führungskräften stagnieren, der variable Anteil steigt. Unterm Strich haben Leistungsträger 2008 vier Prozent mehr auf dem Konto.

Die Gehälter von IT-Führungskräften entwickeln sich gemessen an der gegenwärtigen Personalknappheit ungewöhnlich moderat. So lautet das Kernergebnis der aktuellen Vergütungsstudie, die Personalmarkt aus Hamburg und die computerwoche gemeinsam erstellt haben.

Die Studie unterscheidet die IT-Führungskräfte nach den Jobprofilen Bereichs-, Abteilungs-, Gruppen- und Projektleiter. Davon können sich vor allem Letztere freuen. Projektleiter bekommen dieses Mal rund acht Prozent mehr, nachdem sie im Vorjahr eine Nullrunde zu verkraften hatten.

Die Untersuchung zeigt, dass die Unternehmen vor allem ihre leistungsbezogenen Vergütungskomponenten erhöhen. Das Grundgehalt der Topverdiener in der IT geht zurück. Das Fixgehalt des IT-Bereichsleiters einer Bank schrumpfte von 175 000 auf 165 000 Euro, dafür stieg der variable Anteil von 42 000 auf 58 000 Euro. Bei den IT-Abteilungsleitern stieg der variable Anteil von im Durchschnitt zehn bis 15 Prozent auf 15 bis 20 Prozent. Nur in der Hierarchie weiter unten, bei den Gruppen- und Projektleitern, macht der variable Anteil rund zehn Prozent aus.

Kleinbetriebe zahlen schlechter

Stark bemerkbar macht sich auch die Unternehmensgröße. IT-Führungskräfte in einem mittelständischen Softwarehaus mit weniger als 100 Mitarbeitern erreichen durchschnittlich rund 75 000 Euro Jahresgehalt, in einer großen Firma dürfen sie sich über rund 100 000 Euro Jahressalär freuen. Das Eintrittsgehalt ins Manager-Leben mit rund 30 Jahren ist im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent gestiegen, mit 50 Jahren braucht man sich dann allerdings keine großen Hoffnungen mehr auf Gehaltserhöhungen zu machen. (hk)