Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

14.01.2005

IT-Gehälter in den USA stagnieren

Nur CIOs verdienen 2005 mehr.

Nur für wenige IT-Experten in den USA gibt es im kommenden Jahr mehr Geld, wie die IT-Gehaltsstudie von Janco Associates in Park City, Utah, belegt. Dagegen gehen die Marktforscher davon aus, dass der anhaltende Trend zum Outsourcing von IT-Jobs sich weiterhin negativ auf den US-amerikanischen und kanadischen Arbeitsmarkt auswirken wird. Die befragten Firmen gaben an, dass die Entlohnung sogar durchschnittlich um zirka ein Prozent gesunken ist. Bei mittelständischen Firmen mit einem Jahresumsatz von weniger als 500 Millionen Dollar schrumpfte das Jahresgehalt von IT-Mitarbeitern innerhalb der letzten drei Monate 2004 im Schnitt von rund 76300 auf 75400 Dollar. In Großunternehmen mit mehr als 500 Millionen Dollar Umsatz sank das Salär in der Zeit von Juni 2004 bis Januar 2005 im Schnitt von 80600 Dollar auf 80300 Dollar.

Lediglich die Gehälter von Führungskräften (CIOs) stiegen um durchschnittlich 1,35 Prozent von 169500 auf 171800 Dollar. In Großunternehmen erhöhten sich die Löhne um 4,16 Prozent und rangieren zwischen 162800 und 169600 Dollar. Die Marktforscher führen diesen Anstieg hauptsächlich auf Bonuszahlungen aufgrund von erfolgreicher Arbeit zurück.

Work-Life-Balance wird wichtiger

Doch Geld ist nicht alles - selbst in den USA wächst die Zahl derer, die zugunsten von mehr Freizeit auf Teile ihres Gehalts verzichten würden. Danach gefragt, ob 5000 Dollar oder Freizeit attraktiver wären, entschieden sich immerhin 39 Prozent für einen längeren Urlaub. In der gleichen Befragung von Salary.com vor drei Jahren sprachen sich 33 Prozent für einen Freizeitausgleich aus. (iw)