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05.12.2007

IT-Kunden fordern mehr Open Source

Die wachsende Verbreitung quelloffener Software setzt die etablierten IT-Anbieter unter Druck.

Anwenderunternehmen bauen immer öfter Open-Source-Komponenten in ihre bestehenden Systeme ein, beobachtet die amerikanische Marktforschungs- und Beratungsfirma Saugatuck Technology. Das Gleiche erwarteten sie von ihren Lieferanten. Ziehen diese nicht mit, verlieren die Softwarekonzerne über kurz oder lang Marktanteile.

In einer international angelegten Studie prognostiziert das von ehemaligen Gartner-Managern gegründete Analystenhaus weitreichende Veränderungen durch den steigenden Einsatz quelloffener Systeme. Schon heute spielten Open-Source-Produkte in fast der Hälfte aller Kaufentscheidungen für Business-Software eine Rolle, lautet ein Ergebnis. Mehr als 40 Prozent der neuen Betriebssystem-Installationen und 35 Prozent aller neuen Middleware-Komponenten sollen bis zum Jahr 2010 auf quelloffenen Produkten basieren.

"Open Source ist für die meisten Anwenderunternehmen heute Teil der Mainstream-IT", konstatieren die Marktforscher. Die etablierten Softwarehersteller hinkten dieser Entwicklung hinterher. Aus Sicht der Anwender lägen die Vorteile von Open-Source-Software hingegen auf der Hand. (Ausführlicher Bericht auf Seite 12). (wh)