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09.02.1996

IT-Lobby fordert liberale Regeln fuer Kryptografie

WASHINGTON (IDG) - Die US-amerikanischen Computer- und Softwarehersteller wollen sich nicht damit abfinden, dass ihre Regierung fortschrittliche Techniken zur Datenverschluesselung als Sicherheitsrisiko definiert und deren Export untersagt.

Ein gutes Dutzend der Chief Executives hat sich zu einer Interessenvertretung namens Computer Systems Policy Project (CSPP) zusammengeschlossen und dem US-Government einen Bericht mit dem Titel "Perspectives on Security in the Information Age" vorgelegt.

Darin bezeichnet das CSPP Software und Daten als "Cyber-Eigentum", zu dessen Schutz die Anwender in der Lage sein muessten, jegliche verfuegbare Technologie zu nutzen - einschliesslich wirkungsvoller Verschluesselungsmechanismen. Solange der Regierung nicht der Nachweis gelinge, dass moderne Kryptografie-Methoden Schaden anrichten koennen, sollte der Export uneingeschraenkt erlaubt sein.