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31.10.1997 - 

CW-Studie zum Thema Projekt-Management

IT-Projekte leiden unter unklaren Vorgaben

In der Vorbereitungsphase wird am meisten geschlampt, glaubt man den Angaben von 182 Unternehmensvertretern, in der Mehrzahl Projektleiter, die sich an der CW-Studie beteiligten. Noch immer wird mit dem Programmieren begonnen, ohne daß die damit Beschäftigten sich bereits über das Ziel im klaren sind. "Es wird zu wenig Zeit in die Konzeption investiert", kommentiert Georg Winkelhofer, Geschäftsführer der Projekt-Management-Akademie, das Ergebnis. Einen Mangel an kompetenten externen Beratern beklagen die Projektverantwortlichen kaum.

Verständlich vor dem Hintergrund dieses Resultats ist, daß das größte Weiterbildungsdefizit bei den sogenannten weichen Themen wie Kommunikation, Information und Führung gesehen wird. Der Einsatz von geeigneten Werkzeugen sowie Software-Engineering spielen eine untergeordnete Rolle.

Was ihre zukünftigen Aufgaben betrifft, meinen die IT-Projektleiter, daß sie sich in erster Linie mit dem Thema Intranet beziehungsweise Internet beschäftigen werden. Danach folgen Kundeninformationssysteme und Workflow- beziehungsweise Groupware-Systeme.

Im Vergleich zu heute, so die Prognose der Befragten, wird die Bedeutung von klassischen Management-Themen wie Re-Engineering und Geschäftsprozeßoptimierung (GPO) abnehmen (ausführliche Ergebnisse der Studie auf Seite 9).