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19.05.2009

IT-Security-Budgets auf Schrumpfkurs

Angesichts der globalen Rezession fahren Unternehmen der TMT-Branche (Technologie, Medien und Telekommunikation) ihre Investitionen in IT-Sicherheit zurück. Nach einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Deloitte unter weltweit 200 Firmen hat nahezu ein Drittel der befragten Organisationen in den vergangenen zwölf Monaten die Mittel für Information-Security reduziert. Die Mehrheit der Unternehmen (55 Prozent) wendet inzwischen weniger als sechs Prozent des gesamten IT-Budgets dafür auf. Zwar berichtet ein Viertel der Teilnehmer von erhöhten Sicherheitsetats – allerdings um weniger als fünf Prozent.

Nach dem "Deloitte 2009 Global Security Survey" ist auch die Neigung zurückgegangen, als "Early Adopter" in neue Sicherheitstechniken zu investieren: Waren dazu 2007 zum Zeitpunkt der damaligen Deloitte-Erhebung noch 67 Prozent der Firmen bereit, lassen sich heute nur noch 53 Prozent darauf ein. Der Fokus liegt stattdessen auf der Verbesserung bestehender Techniken. Laut Studie äußerten 60 Prozent der Befragten den Eindruck, bei der Threat-Abwehr "zurückzufallen" oder noch "aufholen" zu müssen. Die größten Sorgen der Security-Profis: Social-Networking-Techniken und regulatorische Vorgaben. (kf)