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21.03.2005

IT-Security soll Exportschlager werden

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) hat die Initiative "IT-Security Made in Germany" gestartet.

Mit der Initiative, an der zahlreiche deutsche IT-Hersteller beteiligt sind, will das BMWA ein Netzwerk zur Förderung der Exporte deutscher IT-Sicherheitsprodukte, -lösungen und -dienstleistungen schaffen. Eine noch zu entwickelnde Dachmarke soll als Gütesiegel dienen. BMWA-Staatssekretär Georg Adamowitsch bezeichnete in dem Zusammenhang IT-Security als "einen der zentralen Wachstumsmärkte der Informationstechnik", in dem deutsche Produkte und Anbieter auf vielen Feldern "technologisch führend" seien. Wettbewerbsvorteile sieht der Politiker unter anderem in der Biometrie, bei Smartcards oder der Sicherheit von mobilen Geräten.

Als Ziel der Initiative nennt Heinz Thielmann, Professor am Fraunhofer-Institut für sichere Telekooperation (SIT), die Hilfe bei der Konsortienbildung, um so den Erfolg bei internationalen Sicherheitsausschreibungen zu verbessern. Unternehmen wie Utimaco oder Softpro begrüßen den Vorstoß des BMWA. Martin Wülfert, CEO von Utimaco, lobt den "wichtigen Schritt zur weiteren Stärkung unserer Wettbewerbsfähigkeit in Regionen mit interessanten Wachstumsperspektiven". (ave)