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24.09.1982

IW konstatiert Positions-Verluste

Von den großen Akademiker-Gruppen haben Ingenieure und Wirtschaftler eine Bericht des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge heute die besten Chancen, entsprechend ihrer Qualifikation beschäftigt zu werden. Trotzdem sind die Zuwachsraten im Fach Ingenieurwissenschaften geringer als die anderer Studienfächer: Die Zahl der Studenten der Ingenieurwissenschaften ist zwar von 1975 auf 1981 an den Fachhochschulen um 29 Prozent auf 101000 und an den wissenschaftlichen Hochschulen um 20 Prozent auf 102000 gestiegen. Ihr Anteil an der Gesamtzahl der Studierenden ist im gleichen Zeitraum jedoch merklich zurückgegangen (Grafik). An dieser Tendenz dürfte sich nach Ansicht der Kölner Berufsforscher kaum etwas ändern. Denn: Von 1975 auf 1981 ist auch der Anteil der Studienanfänger in den Ingenieurwissenschaften an der Gesamtzahl der Studienanfänger an den Fachhochschulen von 52,7 Prozent auf 43,9 Prozent und an den wissenschaftlichen Hochschulen von 12,4 auf 12,2 Prozent gesunken.