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01.06.1984 - 

Absatzchancen in Fernost verbessern

Japan Software für Apple-Mikros

TOKIO (VWD) - Japanische Softwarehäuser sollen Anwendungspakete für die "Lisa" von APPLE und den Macintosh entwickeln. Dazu haben APPLE Computer Japan In. und ihr Vertriebsrepräsentant in Japan, Canon Sales Co Inc., eine Promotionkonferenz veranstaltet.

Da bisher nicht ausreichend Software in japanischer Sprache für die Apple-Geräte zur Verfügung steht, haben sie sich bisher am Markt noch nicht durchsetzen können. Man schätzt, daß in Japan lediglich 30 000 bis 40 000 Geräte der ApplelI-Serie abgesetzt wurden, gegenüber weltweit schätzungsweise 1,5 Millionen Einheiten. Der Mikromarkt in Japan wird zur Zeit noch von NEC Sharp und Fujitsu dominiert.

Gleichzeitig hat Apple eine Änderung des gegenwärtigen Vertriebssystems in Kanada und den USA ins Auge gefaßt. Während das Unternehmen bisher über selbständige Vertriebsrepräsentanten mit den etwa 1800 lizenzierten Händlern Verbindung hielt, soll diese Zwischenstation möglicherweise ab 1 Oktober 1984 entfallen und der direkte Kontakt mit den Händlern hergestellt werden. Der Mikrocomputerhersteller verspricht sich nach eigenen Angaben dadurch eine effizientere Marketing- beziehungsweise Verkaufsarbeit.