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Japanisches Unternehmen verstößt gegen CoCom

09.08.1985

TOKIO (vwd) - Das japanische Handelsunternehmen Kurimoto Trading steht unter Verdacht, Ausrüstungen zur Herstellung von Mikrochips an ein Ostblockland geliefert zu haben.

Vertreter des Unternehmens wurden vom Tokioter Zollbüro wegen des Verdachts der Verletzung der Zollgesetzgebung und des Verstoßes gegen die CoCom-Vorschriften vernommen. Das Unternehmen soll ein Laser-Trimming-System von einem Elektronikhersteller im US-Bundesstaat Oregon im Sommer 1983 im Auftrag eines nicht identifizierten Ostblockstaates importiert und nach Durchführung eines Tests vom Hafen Yokohama aus exportiert haben. Die in Frage kommenden Ausrüstungen werden zur Herstellung von Mikrochips verwandt, wie sie beim Bau von Lasern in Raketen und anderen Rüstungsgütern notwendig sind.