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20.08.2004 - 

Borland stellt Entwicklungsumgebung vor

Jbuilder 2005 integriert Management-Tools

Zum September soll Jbuilder 2005 auf den Markt kommen und dann für die Arbeit mit der aktuellen Version 1.4 der Java 2 Enterprise Edition sowie der Java 2 Standard Edition 5.0 (JDK 1.5) eingerichtet sein. Daneben werden weitere Java-Spezifikationen unterstützt. So ist beispielsweise das Framework zur Erzeugung von Browser-Oberflächen für Server-Anwendungen aus vorgefertigten Komponenten "Java Server Faces" (JSF) enthalten. Borland stellt hierzu Werkzeuge in Form des Visual-Flow-Designers sowie eines JSF-Code-Editors bereit, um eigene Bausteine zu erstellen.

Zudem hat Borland seine Werkzeuge für die Verwaltung des Lebenszyklus von Softwarecode enger in den Jbuilder eingebunden. So steht jetzt eine erweiterte Ausgabe des Profiling-Tools "Optimizeit Profiler" bereit. Es dient zum Aufspüren von Leistungsengpässen und Speicherlecks im Quellcode und ist nun auch in der Einsteigerversion "Developer" enthalten. Der umfassendere "Optimizeit Request Analyzer", der Performance-Risiken in J2EE-Systemen aufdecken soll, ist hingegen der "Enterprise"-Edition von Jbuilder vorbehalten.

Weitere Neuerungen oder eine verbesserte Integration mit der Entwicklungsumgebung betreffen die Software für das Anforderungs-Management "Caliber" sowie die Teamentwicklungs-Anwendung "Starteam". Mitgeliefert werden ferner als Plugins die Berichtssoftware "Crystal Reports for Jbuilder", das Sicherheits-Tool "Fortify", das den Code während des Entwicklungsprozesses auf Fehler untersucht, ein Integrationsmodul zum "EA Server" von Sybase, das "Ebay SDK" sowie ein Portal-Plugin für die Content-Management-Software von Vignette.

Jbuilder 2005 basiert auf dem bisherigen "Jbuilder X", der Features wie visuelle Tools für die Entwicklung von Java-Applikationen via Struts und Web-Services oder zur Verwaltung herstellerspezifischer Eigenschaften von Applikations-Servern mit sich brachte. Die aktuelle Ausgabe wird in einer kostenlosen "Foundation"-Version sowie in einer "Developer"- und "Enterprise"-Edition erhältlich sein. Unterstützt werden Windows, Solaris, Mac OS X und Linux. (as)