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18.11.1983 - 

ESC gibt neue Programmversionen frei:

JCL-Fehler bei Jobstreams im Griff

DÜSSELDORF (mer) - Die Diagnose-Software "JCL-Check" der European Software Company (ESC) aus Düsseldorf integriert als Release 4.1 ab sofort auch für MVS/XA. Ebenfalls steht eine neue Version des "CMF/Monitor", eines Pakets zur Überwachung von MVS-Systemen, zur Verfügung. Neuerungen enthält auch die IMS-Management-Facility (IMF), eine integrierte Software für das Management-System (IMS) der IBM.

Das Programm "JCL-Check" prüft Jobstreams auf JCL-Fehler und Konstellationen, die zu einem abnormalen Ende während der Produktion führen. Vor der Ausführung eines Jobstreams werden nach Angaben der Düsseldorfer entsprechende Hinweise abgesetzt, so daß bei Test- und Produktionsbetrieb Wiederholungsläufe wegen JCL-Fehlern weitgehend entfallen. Unter TSO, TONE, ROSCODE und CMS produziert das Programmpaket protokollfähige Dokumentationen von Jobstreams und Skyzen Systemabläufen.

Ab sofort steht das Release 2.0.2 des "CMF/Monitor" zur Verfügung, dessen vorhergehende Versionen unter dem Namen "CMF" vertrieben wurden. Das Paket zur Überwachung von MVS-Systemen

erzeugt Berichte über wichtige Systemgrößen wie etwa Auslastung von CPU, Kanälen und Geräten sowie Paging, Speichernutzung und Systemleistung. Der Analyser wurde um einen Befehl erweitert, mit dem ein Bericht über die Leistung von Direktzugriffsspeichern (E/A-Zeiten) erstellt werden kann, teilt die ESC mit. Die neue Version enthält einen "Extractor", der Daten über die E/A-Arbeitslast sammelt, die von CMF (Capacity Management Facilities) ausgewertet werden. Jedoch kann dieser Datensammler nur von den Anwendern genutzt werden, die außerdem "CMF/Performance Data Base" oder "CMF/Model" installiert haben.

Mit dem neuen Release 1.1 der IMS-Management-Facilities (IMF), so die Software Company, wurde der "Workload-Analyzer" um die Möglichkeit des "Detail Trace" erweitert. Anzeigen über jedes Ereignis im Ablauf einer IMS-Transaktion werden hiermit online erstellt.