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25.01.2006

Karriere als lebenslanges Projekt

in Ingrid
Mit einer klugen und flexiblen Strategie gelingt es IT-Experten, egal welchen Alters, sich in der schnelllebigen Branche zu behaupten. Wir haben drei Lebensläufe in der IT herausgepickt.

Hier lesen Sie ...

  • wie die Karriereplanung sich im Lauf der Zeit verändert;

  • weshalb das Alter nicht allein über die beruflichen Aussichten entscheidet;

  • dass sich für engagierte IT-Experten immer wieder neue Chancen ergeben.

Berufsstart mit 25

Rebekka Oeters, sd&m: "Ich kann mir gut vorstellen, neben der Arbeit zu promovieren."

Rebekka Oeters zählte Mathematik schon immer zu ihren Lieblingsfächern. Die Leidenschaft für Grammatik, Logik und Analyse führte sie zu einem Informatikstudium an der Technischen Universität in Berlin: "Mein Vater ist Informatiker, deshalb wusste ich, was mich erwartet." Gestalten und Analysieren waren auch ihre Motivation, sich für Softwaretechnik als Schwerpunkt im Hauptstudium zu entscheiden. Als studentische Mitarbeiterin am Institut für Softwaretechnik und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik lernte sie neben den fachlichen Aspekten auch die von Arbeitgebern gern gesehenen Soft Skills, die sie etwa brauchte, um zusammen im Team mit Kollegen Projekte zu entwickeln und umzusetzen. Auch Zeitdruck spielte plötzlich eine Rolle.

Während des Hauptstudiums vertiefte sich die angehende Informatikerin immer mehr in die Softwareentwicklung. Mit dem Besuch der Sommerakademie "Informatica Feminale", die jedes Jahr an der Universität Bremen und inzwischen auch an der Fachhochschule Furtwangen ausgerichtet wird, knüpfte Oeters Kontakte zu anderen Informatikerinnen und lotete Berufsperspektiven aus.

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