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01.02.2002 - 

Brücke von Fibre Channel zu IP

Kleine Speichergeräte von Compaq

MÜNCHEN (IDG) - Compaqs neue "Smart Array Cluster Storages" enthalten Funktionen, die bislang den höherwertigen Speichern vorbehalten waren.

Die neuen Einsteigerspeicher von Compaq bieten Platz für 14 Laufwerke. Das ergibt bei Einsatz der stärksten Festplatten mit 72 GB eine Kapazität von rund 1 TB. Der Hersteller erwartet aber, dass sich eine Konfiguration mit sechs Laufwerken à 36 GB am besten verkaufen wird. So eine Konfiguration inklusive doppelt ausgelegter Lüfter und Stromversorgungen kostet in den USA weniger als 10 000 Dollar. Bislang bot Compaq ausfallsichere Speicher nur im Highend-Segment an.

Für die bestehende Kundschaft von Storage Area Networks (SANs) auf Basis des Fibre Channel stellten die Texaner eine Technik vor, mit der Speicherdaten aus dem SAN über ein Internet-Protocol-Netz geschickt werden können. Als Einsatzgebiete für "DRM FC-IP" sieht der Hersteller Anwender, die ihre Daten aus dem SAN über Remote Mirroring aus Sicherheitsgründen an weit entfernt stehende Ausweichrechenzentren übermitteln wollen. In ersten Tests verband die SAN-IP-Brücke Speichernetze über drei Kontinente hinweg. Die Speicherfirmen CNT, Sancastle und SAN Valley haben ihre Produkte für DRM FC-IP bereits zertifiziert und wollen die Compaq-Lösung auch selbst vermarkten. (kk)