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12.12.1980

Kleinpreisrechner für Kommerz-Anwendungen

MAINZ (CW) - Ein Team von Studenten der Fachhochschule Rheinland-Pfalz, Abteilung Mainz II (Wirtschaftswissenschaften), hat die Orgatechnik 1980 systematisch nach kommerziell verwendbaren Personal Computern - sogenannten Kleinpreiscomputern - abgesucht und eine Marktübersicht erstellt.

Das Team bezeichnete diejenigen Maschinen als kommerziell verwendbar, die in einer anwendungs- und dialogorientierten Sprache (zum Beispiel Basic) frei programmierbar sind, Daten extern sequentiell, indexsequentiell und im Direktzugriff maschinell speichern können und einschließlich Drucker-Peripherie für Normalpapier nicht mehr als 10 000 bis 12 000 Mark kosten.

Das Ergebnis ist in einer Tabelle dargestellt (Seiten 40 bis 43) die, gewissermaßen als Maßstab, "außer Konkurrenz" zwei Modelle enthält, die eigentlich außerhalb des untersuchten Marktsektors liegen. Das Modell 5210 von IBM gehört nach den Leistungsspezifikationen in diese Maschinengruppe, ist aber ungefähr dreimal so teuer. Das KBS-System von Kontron mit einem Preis von rund 19 000 Mark zeigt, wo heute preislich die nächste Stufe über den im übrigen in der Marktübersicht gezeigten Anlagen zu sehen ist.